Aktion 23

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 Betreff des Beitrags: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 6. Feb 2011, 16:07 
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Forumsvorlone
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Im alten Forum gab's ja schon mal 'nen Thread für diskordische Lyrik, eröffnet von Smoking Mirror. Ich stell' einfach das, was ich dort schon gepostet hatte, hier nochmal ein.


1984

    Mit der Zerstörung
      des vorletzten Intellektuellen
        beseitigt der letzte Intellektuelle
          sich selbst
    mit.


Vorbei

    Vorstellungen
      ziehen vorbei
    Ideen
      erscheinen
      werden formuliert
      werden mitgeteilt
      werden beklatscht
      werden angegangen
    Interesse
      fließt
      plätschert
      tröpfelt
      bricht ab
      versandet
      wird vergessen
        und
    Vorstellungen
      ziehen vorbei
      immer nur
        vorbei.


Der Mythos

    Wer glaubt,
      sich durch symbolische Identifikation
        vor philosophischen Tretminen
          schützen zu können,
    der glaubt auch an Voodoo.


Poetischer Terrorismus - Teil 1: Poetischer Terrorismus

Kommt ein Mann zur Türe 'rein.
Auf dem Tisch ein Stachelschwein.
Wollt nie mehr alleine sein.
Drum kam es in das Altenheim.
Da tut man hier die Alten 'rein.


Poetischer Terrorismus - Teil 2: Alles ist Eins

Caesar ist eine Primzahl. Bedrohlich reckt die Einheit ihre Hand in die Höhe, den blitzenden Dolch des Verstandes, doch nun, nach i Stichen in die Brust des Toten, ist ihre Klinge stumpf und besudelt vom Blut des vernichteten Körpers. Das grüne, durchsichtige Blut entweicht aus dem Körper des Existenzquantors, als dieser leise zu Boden sackt. „Für jedes x gilt x = x“ stöhnt er, als er zusammenbricht und seine geistigen Körperfunktionen langsam den Geist aufgeben. Der grüne Allquantor verkriecht sich wimmernd in einer Ecke, als die Hand des Grauens langsam und bedrohlich auf ihn zukommt. Chomskys unsichtbare grüne Ideen wimmern und flehen, als sie von den Speeren der verteidigenden Angreifer vereinigend zerfetzt sind. „Ich bin du“, schreit der Allquantor, als das Schwert des Terrors durch seinen Leib fährt und ihn aufreißt, sodass die Allheit hinausfließt in die Weiten des Alls. Der Tempel des gesunden Menschenverstandes läuft über vom goldgelben Blut logischer Operatoren. Selbst die größte existierende Primzahl leistet nur noch sporadischen Widerstand. Die Dawenzen krälen: „Alles ist eins, alles ist eins, alles ist eins."


Poetischer Terrorismus - Teil 3: Pseudo-Parmenides

Wie ein Feldherr steht er da.
Der Wind umspielt ganz sanft sein Haar.
Er spricht: "Mich deucht, an diesem Fleck,
Ist etwas da, und nichts ist weg."

Doch da kommt Zenon von Elea.
"Vielleicht ist auch etwas weg, und nichts ist da."
Pseudo ob dieser Worte erschrickt.
Bedroht da jemand seine Metaphysik?

Voll Zorn fährt er den Zenon an,
Ob er etwa nicht denken kann.
Zenon aber blieb gelassen,
Und hat diesen Narren zurückgelassen.


Our Mother...

...Thou art in Chaos.
Sacred be Thy name.
Our will be done in Order and Disorder,
As Thy is done in the nonexistent Chao.
Our daily Jake give us today
And make us forgive us our games in the limbic system
As we forgive our rulers and politicians.
And make us not suffer from The Curse Of The Greyface
But guard and guide us in the Center of the Cyclone.
For Thy is Confusion, Discord, Disorder, Buerauracy and Aftermath.
In Eternity or as long as we wish.
Kallisti.
Aum.

Leviathan

Dunkles Auge im
Ewigfinstren Meer der Nacht,
Sucht seine Opfer.


Und noch ein Neues von mir:

Eine Frage des Blicks

Als der deutsche Übersetzer
der "Internationale"
davon schrieb,
die Müßiggänger beiseite
zu schieben

hatte er entweder zu viel oder zu wenig Drogen genommen.

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It's a beautiful day outside. Birds are singing, flowers are blooming. What a nice day for destroying capitalism.


Fickt die Zentralperspektive!


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 11. Feb 2011, 20:04 
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Primarch der Primaten
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Infiltration hat geschrieben:
Wie auf Drogen halt.

Vor meinem geistigen Leute
Sitzen bei dem Song immer schemenhafte
Leute in 'ner Bar,
stehen auf,
gehen rückwärts,
füllen ihre Blasen auf
der Toilette und spucken
ihre Gläser voll,
geben sie
dem Wirt, damit er's
in Flaschen füllt..

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418 I'm a Teapot

WT: "Was hat er als Seil benuzt?"
C.JS: "Menschenhaar. Von meinem Rücken."


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 11. Feb 2011, 20:07 
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Interessant...
Teapot hat geschrieben:
Infiltration
Kennen wir dieses mögliche Individuum? :-?

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Seine Quasarische Sphärizität Bwana Honolulu,
Überbefehlshabender des Selbstmordkommandos Ω,
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Reichsminister für Popularpodicifikation,
Hüter des Heiligen Q.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 11. Feb 2011, 20:54 
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Forumsvorlone
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Teapot hat geschrieben:
Vor meinem geistigen Leute

Vor meinem geistigen Leute? Das ist mal genial verwirrend. :ugly:

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 12. Feb 2011, 05:43 
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Verteidiger des wahren Blödsinns
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Na dann reposte ich meinen Kram auch nochmal...


Blasphemie

Ein Traum, geboren aus der Nacht
Träge wandelst du…
Winde peitschen durch den Schacht
Die Bestie, so stark und weise
Hockt am Ende still und leise

Bestie:
Ich bin der, der immer war
Alles kennt, was nie geschah
Wächter über Ahnenblut
Schütze und behüt die Brut

Etnad:
Schäusal, in Rätseln spricht er stehts, der Schalk
Wer oder was schickte dich?
Was hast du zutun mit meinem Balg?
Ist der Herr der Fliegen dein Meister?
Mephisto, Luzifer, wie heißt er?

Bestie:
Leugnest du dein wahres ich?
Mein Andlitz, es schaudert dich?

Etnad:
Schlangenzunge schweig!
In deinen Augen spiegelt sich die Sünde
Doch für dergleichen bin ich schon zu alt
Nur der Herr allein kennt uns`re waren Gründe

Bestie:
Der Herr, du meinst wohl dein Gewissen?
Seht den Schöpfer in euch selbst!
Nicht von Papst dahingeschissen…

Kaltes Nass durchtränkt das Bett
Müde Augen öffnen sich
Wo das Tier? Wo sein Versteck?
Alles Trug…unweigerlich

_________________
Chaos regiert


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 Betreff des Beitrags: Re: Literarische Ergüsse
BeitragVerfasst: 21. Feb 2011, 19:28 
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 ! "Bwana Honolulu":
Hab's mal verschoben von hier.

Zitat:
we built your network
blood, tears, BOOTP and PXE
we slaved for hours
and you advertised on tv
routers were arcane
DDOS storms made us insane
but there we were
at beck and call
with our hotfix to install
IOS was just a mess
RFCs were just a guess
We were masters of TCP/IP
UDP for you and me
TFTP behind the scenes
DHCP to keep it clean
ANd then the bubble burst
And in the mix we got some worms
We fought, we bled,
discovered why the DNS was dead
Configured till our fingers bled
You talked to Microsoft instead

When it cleared
as we had feared
there was no need for engineers
what's built is built
what's there is there
and Engineers? nobody cares.

then the storm
of network growth
ate the bandwidth and the hardware both
We made the miracles you see
We solidifed DHCP
and enabled junk like GUID
and about that crap NETBUI
Well, we know that it was just silly

Again we had another spurt
a DDOS - Code Red Alert
We fixed our trusty bayonets
and defended 'gainst the ARP requests
we saved your net
and let you forget
the havok that haxors beget

And so the net was new and proud
the ISPs became a crowd
Dotcoms rose up from their shallow grave
unaware by whom they'd all been saved
Firewalls and Symantec
AVG for no regrets
We all sat back and took a breath
unaware it meant our death

When it cleared
as we had feared
there was no need for Engineers
what's built is built
what's there is there
and Engineers? Nobody cares.


Quelle: piotr36: we build your network

jemand ne idee für ne melodie ;)

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~adleritey

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 14. Mär 2011, 15:09 
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Der Aal
Es lebte einst in Wuppertal
ein Mann der aß gern Suppenaal
dann wurd er im gesicht ganz fahl
und aß niewieder Suppenaal
Der Suppenaal der alte Jeck
der schwamm durchs Klo ganz einfach weg
Und wie man nun des öftren hört
reagiert der Mann bei Aal verstört
Doch abends, als der Mann am scheißen
da tat der Aal ihm was abbbeißen
Drum singt man heut' noch frohe Oden
auf den Kerl - ganz ohne Hornhaut am Popo
"An einer Störung leidend" meinte barsch
der Pschychologe der alte Arsch
drumm ging er schnellen Schrittes dann
zum Fischmarkt um zu sehn was man alles essen kann
Dort sah er dann ganz voller Glück
dem Walfisch sein einst bestes Stück
Da dieses einem Aal recht gleich
wurde der mann alsbald sehr Bleich
Kotzend vor des Fischmanns Theke
hört von diesem man gequäke
als der Mann nach diesem schaut
jener ihm nen Fisch reinhaut
darauf hin geht auf den Boden
der mann ohne "hornhaut am Popo"
sich wälzend in der grünen Brühe
beschließt er ich es nur noch Kühe
Die Kuh denkt sich: "Das ist nicht gut,
was hab' ich mit dem Kerl am Hut?"
Sie nimmt besagten Hut soglei(s)ch,
und eilt davon... dem Mann bleibt nur noch Mammutfleisch.
Da dieses jedoch furchtbar zäh,
denkt der Mann sich "ach oje",
hätt ich doch einst in Wuppertal,
niemals gegessen diesen Aal
Und die Moral von der geschicht:
Isst du den Aal nicht, isst er dich.

Doch halt der Aal der dreiste Fisch,
erzählt zu hause dann bei Tisch
seiner Frau auch sie ein Aal
die Geschichte vom Mann aus Wuppertal
Und so beginnt erneut was hier beschlossen,
die Geschichte die ihr grade habt genossen,
nämlich die vom Mann aus Wuppertal
der gern mal aß nen Suppenaal

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"Wir sind nicht der Abschaum. Wir sind der schillernde, toxische Schleim der auf dem Abschaum schwimmt ..."
Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer
alias Papst Cerrynt Eiledol von Welodd alias Nede E Lym von Leng alias Baktus Paradonti alias Dr. Dromis Seth, Master Phool im Outer Space, (Mitbe)Gründer der Univers-City of Sockovia, Moonman Winter Dream, aus der dritten Vergangenheit, General Error der Invasionstruppen, Captain der ersten erisischen Kompanei westlich von Osten, Hüter des hailigen GNARV und anderer nutzloser Dinge, Dunkelelfischer Bischof von Betty, Vorstand der Company auf Lebenszeit, Ernenner des Fonsis auf Zeit, der während eines Bades ehrenhaft erleuchtete, Beschützer des rauchenden Orakels am Stiel, exzellenter Züchter der feinsten Flugaffen nördlich von Reykjavík, Eiliger Hailigenpfleger der Aktion 23, (Er)Finder des Starfish Mythos, Transluzenter Geheimniskrämer und unter der Hand Händler, Schieberkönig der Unwissenden, Verfasser von nicht geschriebenen Werken, autorisierter Verkäufer von "Das LichtTM" und "SeelenheilTM", eingeweihter Oberanti der D.A.D. sowie Pharao Hypothep alias Pharao Pontifex zu Popanz von Paranoia Panoptikum, Bürokrat im Büro für Zweckentfremdung, Anwender von Methoden, Eidechsenkönig und Universalgott Nr. 5


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 14. Mär 2011, 15:31 
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EPIC LYRICS! XD

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 10:27 
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Ist der aktuelle Akku alle oder sind alle Akkus alle? Ich hab' das akustisch nicht verstanden. Oder meinst du die Akkus auf dem Tisch?

Auf dem Tisch, da liegt ein Fisch,
mit Akkus hat er nichts im Sinn,
auch kriegt der Fisch, bald nicht mehr frisch,
das Akkuladen grad nicht hin,
So steh ich dort, betrachte stumm
den Fisch dort auf dem Tisch,
geh nicht fort und denk bei mir,
ach Nedlim bist du dumm,

aufgenommen hab ich ihn,
das nicht mehr frische Tier,
bracht vom Tisch den alten Fisch
ganz ohne ihn zu ziehn,
und gab ihn nachher dir
du nahmst ihn sahst mich an und sagtest bloß,
Ach Nedlim blöder Kerl steck ihn in die Steckdos

und weil ich nunmal mächtig Dumm,
den Fisch steckte hinein,
sprang danach voll Strom ich rum,
und roch danch nicht fein

ich blödes Nedilein

Der Akku ward jedoch noch immer mächtig leer,
klein neddi lag verkohlt herrum Bwana lachte sehr.

"Letztendlich warst du doch gewillt,
und hast dir (alten) Fisch gegrillt.
Bevor du dir noch eine wisch',
steck' den Akku in den Fisch!
Der Akuu (Lithium-Polymer)
ist hinterher dann wen'ger leer."

Nachdem Bwana dies verkündet,
klein Neddi nahm vom Tisch,
sein Geist von der Idee entzündet,
steckt er den Akku in den Fisch
Und als er diesen dann ganz ohne ihn zu schaden,
dem Stromkreis zugeführt der Akku ward geladen

Bwana schrie "oh schreck oh graus",
ihr könnt es fast erraten,
Klein Neddi sah ganz furchtbar aus,
er wurd dabei gebraten

"Wir haben Fleisch, nur Soße fehlt zum Stippen,
dann gibt's heut' Mittag eben Langschwein-Rippen".

So liegt denn nun auf diesem Tisch,
das Langschwein zum verzehr,
daneben liegt gebratner Fisch,
und ein Akku wieder leer

Der Bwana denkt sich: "Fein,
setz ich den Akku end- und schließlich
zum Laden in den Kasten ein,
sonst wird's mir zu verdrießlich..."

Und während so der Akku muliert,
wird Ned ganz ungeniert
(jedoch garniert)
serviert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskordische Lyrik... Take 2
BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 14:07 
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