Aktion 23

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 11. Apr 2017, 08:27 
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Seine Quasarische Sphärizität Bwana Honolulu,
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 11. Apr 2017, 19:08 
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 11. Apr 2017, 19:53 
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 11. Apr 2017, 22:54 
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 11. Apr 2017, 23:08 
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Ich glaube, das war keine Frage, und wenn doch, dann nur eine rhetorische. ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 17:29 
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Bwana Honolulu hat geschrieben:
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Damit's uns nicht flöten geht:

ZEIT.de hat geschrieben:
Zukunft der Arbeit:
Vollautomatischer Kommunismus
An der Automatisierung ließen sich neue Gesellschaftsentwürfe erproben. Künftig könnte der Mensch die Maschinen für sich arbeiten lassen. Ist das eine Utopie?
Von Adrian Lobe



Am Anfang des Animationsfilms The LEGO Movie sieht der Zuschauer die Figur des Baumeisters Emmet. Wenn er nicht gerade auf der Baustelle malocht, verbringt Emmet die meiste Zeit zu Hause und hört den Popsong Everything is Awesome, eine etwas infantile Version von Pharrell Williams' Happy. Emmet ist eine ziemlich bedauernswerte Kreatur in einer aus Lego gebauten und nur von Lego-Figuren bevölkerten Welt: Er hat immer denselben Tagesablauf, dieselben Konversationen mit seinen Kollegen, steht immer in dem gleichen Stau und kehrt abends nach Hause zu seiner Topfpflanze zurück, seinem besten und einzigen Freund. Mittags geben die Bewohner des Lego-Universums im Gleichschritt ihre Kleider in die Reinigung, trinken überteuerten Kaffee und müssen dennoch gute Laune haben. Ein Schild gemahnt die Lego-Figuren, Komplimente zu erwidern. In Emmets Regal stehen Anleitungen, wie man sich in dieses Baukastensystem einpasst. Schritt für Schritt wird dies erklärt, als könne man Integration wie Lego-Steine zusammensetzen.

Es gibt Billionen Möglichkeiten in diesem Modellstaat und doch ist der Alltag monoton, weil alle Interaktionen mechanisch sind. Man konnte diesen Film (übersieht man einmal die Kritik, dass er aus der Kulturindustrie geboren wurde) auch als Sozialkritik an unserem tayloristischen Wirtschaftssystem lesen. Wir leben in einer arbeitszentrierten Welt, Arbeit ist der zentrale soziale Mechanismus, um Einkommen zu verteilen, es befriedigt unsere materiellen Bedürfnisse. Arbeit hat daneben auch eine identitätsstiftende Funktion, es ist ein Statussymbol, man definiert sich darüber, vergleicht sich mit anderen. Politiker ergreifen gern Partei für die "arbeitende Bevölkerung", für diejenigen, die morgens früh aufstehen, was auch schon den Stellenwert von Arbeit in der Gesellschaft deutlich macht. Doch Arbeit wird in den nächsten Jahren eine fundamentale Transformation vollziehen. Die Fortschritte künstlicher Intelligenz und Computertechnologie stellen die Idee von Arbeit auf den Prüfstand.

Die Roboter halten Einzug in die Wirtschaftswelt. In den Werken großer Automobilbauer zurren sie Schrauben fest und montieren Karosserieteile, in Amazons Logistikzentren sortieren sie Pakete, bei Banken managen sie das Portfolio und entwickeln Anlagestrategien (Robo-Advisors). Und bei der Nachrichtenagentur AP schreiben Algorithmen sogar Quartalsberichte. Die Automatisierung schreitet immer schneller voran. Die Ökonomen Carl Frey und Michael Osborne haben in einer vielbeachteten Studie ausgerechnet, dass 47 Prozent aller Jobs in den USA in den kommenden 10 bis 20 Jahren von intelligenten Robotern oder Software ersetzt werden könnten. Die Sorge vor einem Arbeitsplatzverlust durch Roboter ist größer denn je. "Nehmen Roboter den Menschen die Arbeit weg?" sind Tausende Artikel überschrieben, untermalt mit apokalyptischen Untertönen. Wenn man in Google die Begriffe "Machines" und "Take" sucht, ergänzt die Autocomplete-Funktion automatisch "machines take over the world" oder "machines take over jobs". Was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, weil es ja eine Maschine oder genauer gesagt ein Algorithmus ist, der uns über die maschinelle Konkurrenz informiert und uns sagt, wie die Zukunft dereinst aussehen wird. Die Machtübernahme der künstlichen Intelligenz stehe kurz bevor, sagen die Schwarzmaler.

Fürchtet euch nicht!

Fürchtet euch nicht, lasst die Roboter doch kommen! Das ist, brutal vereinfacht, die Antwort des Fully Automated Luxury Communism (Falc), einer Bewegung, die ihren Ursprung in London hat und auf dem politischen Spektrum der futuristischen Linken zu verorten ist. Die Namensgebung ist eigentlich ein Oxymoron. Luxus und Kommunismus, das passt nicht so recht zusammen (es sei denn, man verwendet es abwertend wie bei der gauche caviar). Luxus für alle, riefen schon die Spontis, es wurden Kritiken des Arbeitsfetischismus formuliert, ehe sich irgendwann mal die Industrie des Schlachtrufs bemächtigte und Luxus für alle proklamierte.

Der Ausgangsgedanke des vollautomatisierten Luxuskommunismus ist ein marxistischer: die Annahme, dass der technologische Fortschritt die Produktion von immer größeren Gütermengen mit immer weniger Humankapital möglich macht. Man braucht keine Taxi- oder Lkw-Fahrer mehr, die Güter über Autobahnen transportieren, das machen die Roboter besser, effizienter und vor allem billiger. Wir können uns, so die politische Schlussfolgerung, den Luxus leisten, Arbeit an Maschinen zu delegieren. Das klingt irgendwie progressiv und avantgardistisch und in der Tat speist die neomarxistische Strömung ihren Optimismus aus dem Futurismus. Linkssein ist irgendwie wieder schick, das wurde spätestens mit dem Erfolg des Sozialisten Bernie Sanders klar. Die Postulate des Falc fallen in eine Zeit, in der der publizistische Boden für solche Ideen bereitet ist. Mit Postcapitalism von Paul Mason und Inventing the Future: Postcapitalism and a World Without Work von Nick Srnicek und Alex Williams sind in den letzten Monaten zwei einflussreiche Werke erschienen, die die Vision einer "Post-scarcity Economy" entwerfen, in der es keine Knappheit mehr gibt, weil jedes Gut kostenlos verfügbar ist.

Die entscheidende Frage, die die Luxuskommunisten aufwerfen (und die noch nicht mal ansatzweise beantwortet ist), ist: Wem gehören die Roboter? Wie werden die Automatisierungsgewinne verteilt? Die Vision ist es, die Gesamtheit der Maschinen in ein genossenschaftliches System zu überführen. In einer Post-Arbeitsgesellschaft wären wir alle gemeinsam Produktionsmittelbesitzer, Maschinen würden für uns arbeiten und unsere Rente erwirtschaften. Der Mensch könnte es sich in der sozialen Hängematte bequem machen.

Flirten mit Arbeit

Solche Utopien gab es bereits. Karl Marx träumte von einer Gesellschaftsordnung, die es jedem möglich mache, "heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden". Der französische Sozialutopist Charles Fourier hatte die Idee von zwanglosen Arbeitsgesellschaften, die ihren räumlichen Ausdruck im sogenannten Phalanstère fanden – um einen Hof gruppierte Schlösser, in denen die Menschen schlafen und arbeiten, forschen und feiern konnten. Die Arbeit wird dergestalt transformiert, dass sie ein Spiel wird, die Liebe frei, die Triebe nicht mehr unterdrückt. Aus Arbeit wird Sex, und aus Sex Arbeit. Man würde mit der Arbeit flirten, egal wie produktiv das am Ende ist. Arbeit, so könnte man heute mit modernen Worten sagen, müsse sexy sein. Der Marxismus gründete auf der Ablehnung dieser Idee: Es galt, Arbeit als wertschöpfenden Faktor auf ein Minimum zu reduzieren und gleichzeitig die Freizeit zu maximieren.

Die von Theodor W. Adorno als "bürgerlich" bezeichnete Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ist heute nicht mehr aufrechtzuerhalten, die Grenzen sind mit der ständigen Erreichbarkeit fließend geworden. Die Wissenschaftlerin Jordan Etkin zeigte jüngst sogar auf, dass die Quantifizierung Freizeit wie Arbeit erscheinen lasse. Wenn man nur noch irgendwelchen Benchmarks von einer Mindestschrittzahl am Tag, die ein Algorithmus bestimmt hat, oder virtuellen Monstern hinterherrennt, macht man sich zum Sklaven der Industrie. Und wenn US-Amerikaner durchschnittlich 5,6 Stunden am Tag mit digitalen Medien verbringen, wie der Risikokapitalgeber Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) in einer Untersuchung herausfand, muss man sich fragen, für wen man eigentlich arbeitet.

Automatisierung: Schrecken oder Segen?

Die Rufe werden daher lauter, Arbeit räumlich-zeitlich einzuhegen. In Schweden wird in einigen Institutionen mit einem Sechs-Stunden-Tag experimentiert, Finnland hat ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 800 Euro eingeführt, die Schweiz hat dies in einem Referendum abgelehnt. Die Befürworter der Initiative wollen die Menschen vom Zwang befreien, für Geld arbeiten müssen. "Grundeinkommen macht es möglich, eine dem eigenen Lebenssinn entsprechende Tätigkeit wahrzunehmen", heißt es bei der Initiative. Arbeit würde in diesem Rahmen etwas Optionales sein, das man verrichten kann, aber nicht muss. Vielleicht geht uns die Arbeit aber bald schon aus – was aus der Freiheit, nicht arbeiten zu müssen, wiederum einen Zwang machen würde, weil es uns keine Wahl mehr lässt.

Der Ökonom Jeremy Rifkin (The End of Work) sagte 2005 in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung: "Wir vollziehen gerade einen Wandel hin zu einem Markt, der zum allergrößten Teil ohne menschliche Arbeitskraft funktioniert." Bis 2020 werden es weltweit nur noch zwei Prozent sein. Inzwischen trommeln sogar die Wagniskapitalgeber aus dem Silicon Valley für ein bedingungsloses Grundeinkommen aus Angst, durch die Automatisierung könnte ihr auf Konsum gründendes Geschäftsmodell erodieren.

Der Roboter schuftet für die Rente

Für die Anhänger des Falc ist Automatisierung kein Schrecken, sondern ein Segen. Die Roboterisierung könnte uns aus der abhängigen Beschäftigung, aus dem Kapitalismus immanenten Zwang der Lohnarbeit befreien. Die Technik als Befreierin. Es ist der Glaube an die emanzipatorische Kraft der Technologie. Man stelle sich eine Gesellschaft vor, die so reich ist, dass immer weniger Menschen arbeiten müssen. Eine Gesellschaft, in der Freizeit allen zugänglich ist. Man könnte einfach die Maschinen arbeiten lassen. Aaron Bastani, der Gründer der Falc-Bewegung, verspricht Cartier, MontBlanc und Chloé für alle. Und eine 10-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Schon der große Ökonom John Maynard Keynes sagte voraus, dass im Jahr 2030 die Leute nur noch 15 Stunden in der Woche arbeiten werden. Ein Traum aller Gewerkschaftsfunktionäre. Während der Roboter für unsere Rente schuftet, könnten wir uns selbst verwirklichen und unseren Hobbys nachgehen. Man hätte so etwas wie Zeitwohlstand gewonnen, wäre Herr über seinen Alltag. Aber ist das überhaupt realistisch?

Moshe Vardi, Professor für Computerwissenschaften an der Rice University in Texas, hält von einem generellen Müßiggang wenig. Er sagt: "Ich bin sehr skeptisch gegenüber solch grenzenlosem Optimismus. Es ist aber klar, dass wir die Art, unsere sozio-ökonomischen Angelegenheiten zu arrangieren, ändern müssen, was nicht einfach sein wird." Vardi prognostiziert, dass Maschinen in den nächsten 30 Jahren die Hälfte aller Arbeitsplätze vernichten werden. "Die Industrielle Revolution begann im 18. Jahrhundert und wir brauchten rund 200 Jahre, um einen modernen sozialen Wohlfahrtsstaat aufzubauen, der ja eine Antwort auf die Industrielle Revolution ist. Die nächsten 50 Jahre werden uns zwingen, die Gesellschaft neu zu erfinden, aber in einer sehr viel kürzeren Zeit." Die Frage ist, welche institutionellen Mechanismen oder Settings die Gesellschaft als Antwort auf die vierte industrielle Revolution entwickelt, deren revolutionärer Charakter ja anerkannt wird. Braucht es eine Vergesellschaftung der Maschinen, um Wohlstand gerecht zu verteilen? Muss die soziale Frage neu gestellt werden, weil der Mensch zum Büttel der Maschine wird? Das sind Fragen, mit denen wir uns die nächsten Jahre auseinandersetzen müssen.

Kühle, klinisch reine Hypermoderne

Der Guardian hat in einem futuristischen Animationsfilm The last job on earth ausgemalt, wie eine vollautomatisierte Welt aussehen könnte. Die Angestellte Alice steht morgens in ihrem Mikroapartment in einem Wolkenkratzer auf. Drohnen rauschen an der Skyline vorbei und liefern die ersten Pakete aus. Alice putzt sich mit ihrer intelligenten Zahnbürste die Zähne, während sie in ihrem Spiegel Breaking News liest: "Job Rumours in India Spark Migration Crisis". Der tägliche Gesundheitsreport erkennt eine Krankheit und vereinbart automatisch einen Arzttermin. Auf dem Weg zum Arzt passiert Alice eine Shoppingmall, in deren Schaufenster sie per virtueller Realität angezeigt bekommt, wie ihr Traumkleid aussehen würde. Beim Arzt, der längst kein Heiler aus Fleisch und Blut mehr ist, wird sie von einem Roboter mit großen Lenkarmen medizinisch gecheckt. Der Automat identifiziert eine Krankheit und gibt sodann die passenden Medikamente aus. In einem autonomen Fahrzeug fährt Alice in die Stadt, vorbei an VR-Fabriken und Amusement-Arkaden, die Fouriers visionärer Vorstellung sehr nahe kommen.

Es ist eine Welt ohne Arbeit, eine kühle, klinisch reine Hypermoderne, in der allenfalls das Gehirn in der virtuellen Realität arbeitet. Es ist aber keine Welt ohne Probleme. Vor der Essensausgabe der Tafel stehen die Menschen Schlange, in einem heruntergekommenen Viertel wurde die Forderung "We need Work" an eine Hausmauer gesprüht. Die Pointe des Films kommt am Schluss: Als Alice zur Arbeit in die menschenleere Corp. Tech. Inc. fährt und in ihrem Büro ihren Laptop aufmacht, poppt eine Meldung auf ihrem Bildschirm auf: "Guten Morgen, Alice. Wir führen gerade ein Upgrade unseres Personals durch, es tut mir leid." Es wirkt wie eine Fehlermeldung. Der Mensch als Fehler im Betriebssystem Maschine. Der letzte Job wurde gerade rationalisiert. Alice ist arbeitslos. Und so wie sie dabei aussieht, ist sie darüber nicht gerade glücklich.


Ach ja, und das Buch Fully Automated Luxury Communism, das aber erst nächstes Jahr rauskommt. Neben Inventing the Future: Postcapitalism and a World Without Work und Postcapitalism.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 18:33 
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wie gesagt, ich glaube das Szenario wäre real, wenn die Kapitalisten ihre Thröne freiwillig räumen würden. Stattdessen wird die sinkende Profitraten dazu führen, dass sie untereinander immer aggressiver reagieren und Krieg gegen andere Staaten wie auch die eigene Bevölkerung führen werden.

So wie VW zu Deutschland gehört, können sich auch viele US-Amerikanische Konzerne auf staatliches eingreifen verlassen, sobald ihre Interessen verletzt werden.

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