Aktion 23

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 Betreff des Beitrags: Re: Tage zum Feiern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 02:27 
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tarvoc hat geschrieben:
Jede authentische Revolution beginnt mit Autoaggression. Ich wandle mich von der "schönen Seele" zum Revolutionär in dem Moment, wo ich nicht mehr abstrakte Verhältnisse (bzw. "das System", etc.) oder irgendwelche Institutionen hasse, sondern beginne mich selbst dafür zu hassen, dass ich an den gesellschaftlichen Verhältnissen und ihrer Reproduktion partizipiere (und das tun wir nunmal alle). Dieser erste Schritt der Autoaggression ist unumgänglich und erst damit beginnt Selbstorganisation.


Das sehe ich genauso. Jeder selbsternannte "Revolutionär", der diesen Selbsthass nicht verspürt, hatt sich bei seinen Beurteilungen definitiv immer ausgeklammert. Denn bevor man sich objektiv über die "Gesellschaft" äußern kann, kommt erst die gründliche Reflexion und Beurteilung der eigenen Handlungen, also welche Position man in diesem Gefüge eigentlich einnimmt ("Kann ich das, was ich von anderen verlange, überhaupt selbst erfüllen?"). Ich sehe das ja eher so, dass wir nach Strategien suchen, wie man in erster Linie "sich selbst" dazu bringt aus diesem Kreislauf unserer gesellschaftlichen Konditionen auszubrechen (vergleichbar mit einer Selbsthilfegruppe, um es mal überspitzt auzudrücken) und wir eben nicht beanspruchen oder versuchen, eine "universal-Lösung" anbieten zu können. Mindfuck pur eben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tage zum Feiern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 03:04 
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Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Das sehe ich genauso. Jeder selbsternannte "Revolutionär", der diesen Selbsthass nicht verspürt, hatt sich bei seinen Beurteilungen definitiv immer ausgeklammert.
Oder er mag sich schlichtweg.

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Denn bevor man sich objektiv über die "Gesellschaft" äußern kann, kommt erst die gründliche Reflexion und Beurteilung der eigenen Handlungen, also welche Position man in diesem Gefüge eigentlich einnimmt ("Kann ich das, was ich von anderen verlange, überhaupt selbst erfüllen?").
Aber kann man auf diese Frage nicht mit "Ja" antworten und sich dann einfach nicht hassen? ;-)
Spaß beiseite. Selbstkritik ist wichtig, und ohne Gefühle kann sowas nichts werden, aber es direkt Selbsthass zu nennen? Das halte ich für falsch. Echter Selbsthass ist, glaube ich, einfach nur selbstzerstörerisch. Aber ein bißchen Wut auf sich selber kann nicht schaden, wenn man davon nicht verbittert wird.

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Ich sehe das ja eher so, dass wir nach Strategien suchen, wie man in erster Linie "sich selbst" dazu bringt aus diesem Kreislauf unserer gesellschaftlichen Konditionen auszubrechen (vergleichbar mit einer Selbsthilfegruppe, um es mal überspitzt auzudrücken) und wir eben nicht beanspruchen oder versuchen, eine "universal-Lösung" anbieten zu können. Mindfuck pur eben.
Hehe, meine vollste Zustimmung - obwohl mir das mit der Selbsthilfegruppe ja peinlich ist. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tage zum Feiern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 04:03 
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Bwana Honolulu hat geschrieben:
Oder er mag sich schlichtweg.

Bwana Honolulu hat geschrieben:
Spaß beiseite. Selbstkritik ist wichtig, und ohne Gefühle kann sowas nichts werden, aber es direkt Selbsthass zu nennen? Das halte ich für falsch. Echter Selbsthass ist, glaube ich, einfach nur selbstzerstörerisch. Aber ein bißchen Wut auf sich selber kann nicht schaden, wenn man davon nicht verbittert wird.


Ja... vielleicht ist hassen auch nicht wirklich das richtige Wort. Wahrscheinlich wäre "ekel" passender. Ich bin auch eigentlich ein Mensch, der versucht sehr positiv zu denken, schon alleine um den negativen Dingen in meinem Leben die Stirn bieten zu können. Doch in Momenten an denen ich genau das an mir selbst beobachten kann, was ich insbesondere an anderen verurteile (wie Ignoranz, Trägheit oder Gleichgültigkeit) wird mir klar, dass ich selbst in gewisser Weise auch nur ein Teil des Problems bin, an dem man arbeiten muss.


Bwana Honolulu hat geschrieben:
Aber kann man auf diese Frage nicht mit "Ja" antworten [...] und sich dann einfach nicht hassen? ;-)


Die Frage ist, wäre dies ein vollkommen ehrliches "Ja", also aus tiefster Überzeugung und dem Wissen über die eigenen Fähigkeiten... oder ob dieses "Ja" eher der Ausdruck eines idialisierten Selbstbildes ist, welches mit dem tatsächlichen Ich wenig zutun hat.


Bwana Honolulu hat geschrieben:
Hehe, meine vollste Zustimmung - obwohl mir das mit der Selbsthilfegruppe ja peinlich ist. ;-)


Ich hab auch erst gezögert das zu schreiben... aber es gibt schon gewisse Parallelen, was mir allerdings überhaupt keine "Sorgen" bezüglich unserer Kompetenzen macht. Wir handhaben das ja hier auch ziemlich offen und führen unsere gegenseitigen "Psychoanalysen" wie es Tarvoc mal umschrieb, sehr bewusst durch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tage zum Feiern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 11:51 
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Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Ja... vielleicht ist hassen auch nicht wirklich das richtige Wort. Wahrscheinlich wäre "ekel" passender. Ich bin auch eigentlich ein Mensch, der versucht sehr positiv zu denken, schon alleine um den negativen Dingen in meinem Leben die Stirn bieten zu können. Doch in Momenten an denen ich genau das an mir selbst beobachten kann, was ich insbesondere an anderen verurteile (wie Ignoranz, Trägheit oder Gleichgültigkeit) wird mir klar, dass ich selbst in gewisser Weise auch nur ein Teil des Problems bin, an dem man arbeiten muss.
Hilft es uns, in so Kategorien wie "Teil des Problems", "Teil der Lösung" zu denken? Ich denke, so ziemlich jeder von uns kann in so einen negativen, passiven Zustand "reinrutschen", und genauso steckt in jedem von uns das Potenzial, da wieder rauszukommen - auch, wennd as schwieriger ist. Aber "Teil des Problems" kann jeder von uns sein, wichtig ist nur, daß man drauf scheißt und einfach tut, was man tun muss.


Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Die Frage ist, wäre dies ein vollkommen ehrliches "Ja", also aus tiefster Überzeugung und dem Wissen über die eigenen Fähigkeiten... oder ob dieses "Ja" eher der Ausdruck eines idialisierten Selbstbildes ist, welches mit dem tatsächlichen Ich wenig zutun hat.
Hm, warte... du sagst also, du kannst diese Frage:
Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
"Kann ich das, was ich von anderen verlange, überhaupt selbst erfüllen?"
...nicht mit "Ja" beantworten? Entweder meinst du dann, daß die Vorraussetzung für die von dir geforderte Veränderung bei dir (wie auch bei den anderen) noch nicht gegeben sind, aber dann wäre das Erreichen dieser Vorraussetzungen doch Teil einer größeren Veränderung und der Gedankengang meiner Meinung nach überflüssig. Oder du verlangst unerreichbares, was Che Guevara zwar auch schon gemacht hat, was dann aber in der Umsetzung zum Scheitern verurteilt ist.
Entweder du strebst was an, was du und die Leute auch erfüllen können (was nicht heißt, daß es kein hochgestecktes Ziel sein darf), oder du kannst es gleich lassen.

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Ich hab auch erst gezögert das zu schreiben... aber es gibt schon gewisse Parallelen, was mir allerdings überhaupt keine "Sorgen" bezüglich unserer Kompetenzen macht. Wir handhaben das ja hier auch ziemlich offen und führen unsere gegenseitigen "Psychoanalysen" wie es Tarvoc mal umschrieb, sehr bewusst durch.
Ich hab' kein Problem damit, zuzugeben, daß ich ganz schön 'nen Schlag schräg habe und unsere (leider immer noch all zu) kleine Gruppe hier ein bißchen als "Blitzableiter" dafür nutze.

Nebenbei: Welcome back! (ich wollte das bei meiner ersten Antwort nicht sagen, damit das hier nicht wieder bloß ein "Schön, daß du wieder da bist"-Thread wird. Hatte gestern eigentlich gehofft, noch mehr zum Thema zusammenfaseln zu können, aber ich war dann doch schon zu dun...

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 Betreff des Beitrags: Re: Tage zum Feiern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 16:57 
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Bwana Honolulu hat geschrieben:
Hilft es uns, in so Kategorien wie "Teil des Problems", "Teil der Lösung" zu denken? Ich denke, so ziemlich jeder von uns kann in so einen negativen, passiven Zustand "reinrutschen", und genauso steckt in jedem von uns das Potenzial, da wieder rauszukommen - auch, wennd as schwieriger ist. Aber "Teil des Problems" kann jeder von uns sein, wichtig ist nur, daß man drauf scheißt und einfach tut, was man tun muss.


Seit ein paar Wochen befinde ich auf einem kleinen (teilwese etwas selbstzerstörerischen) Selbstfindungstrip und hab in dieser Zeit Seiten von mir kennen gerlernt, von denen ich noch nicht weiß wie ich sie beurteilen soll... also kann ich nicht wirklich drauf "scheißen", sondern muss mich erstmal mit diesen "inneren Dämonen" auseinandersetzen.


Bwana Honolulu hat geschrieben:
Hm, warte... du sagst also, du kannst diese Frage:
Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
"Kann ich das, was ich von anderen verlange, überhaupt selbst erfüllen?"
...nicht mit "Ja" beantworten? Entweder meinst du dann, daß die Vorraussetzung für die von dir geforderte Veränderung bei dir (wie auch bei den anderen) noch nicht gegeben sind, aber dann wäre das Erreichen dieser Vorraussetzungen doch Teil einer größeren Veränderung und der Gedankengang meiner Meinung nach überflüssig. Oder du verlangst unerreichbares, was Che Guevara zwar auch schon gemacht hat, was dann aber in der Umsetzung zum Scheitern verurteilt ist.
Entweder du strebst was an, was du und die Leute auch erfüllen können (was nicht heißt, daß es kein hochgestecktes Ziel sein darf), oder du kannst es gleich lassen.


Ich denke ich bin gerade auf dem Weg, die Antwort für diese Fragen für mich zu finden. Aber im moment fühl ich mich nicht fähig dazu... natürlich hoffe ich, bezogen auf die erste Frage, diese dann mit einem eindeutigen "JA" beantworten zu können.

Bwana Honolulu hat geschrieben:
Nebenbei: Welcome back! (ich wollte das bei meiner ersten Antwort nicht sagen, damit das hier nicht wieder bloß ein "Schön, daß du wieder da bist"-Thread wird.


Wie gesagt, im Geiste bin ich eigentlich nie weit weg von unserem kleinen Kreis, ich befasse mich Gedanklich schon sehr intensiv damit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tage zum Feiern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 17:28 
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Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Seit ein paar Wochen befinde ich auf einem kleinen (teilwese etwas selbstzerstörerischen) Selbstfindungstrip
Hm, wir scheinen momentan alle 'ne wilde Zeit durchzumachen, hm?

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
und hab in dieser Zeit Seiten von mir kennen gerlernt, von denen ich noch nicht weiß wie ich sie beurteilen soll... also kann ich nicht wirklich drauf "scheißen", sondern muss mich erstmal mit diesen "inneren Dämonen" auseinandersetzen.
Solange du nicht endgültig vergisst, daß du du bist...

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Ich denke ich bin gerade auf dem Weg, die Antwort für diese Fragen für mich zu finden. Aber im moment fühl ich mich nicht fähig dazu...
Würdest du mich genau jetzt fragen, ich könnt' auch nichts Dolles antworten... :-|

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Wie gesagt, im Geiste bin ich eigentlich nie weit weg von unserem kleinen Kreis, ich befasse mich Gedanklich schon sehr intensiv damit.
Manchmal fürchte ich, mir geht's genau andersrum - ich bin quasi dauernd hier, aber das bringt anscheinend irgendwie niemanden weiter... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken crashen
BeitragVerfasst: 3. Sep 2013, 21:43 
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 Betreff des Beitrags: Re: Banken crashen
BeitragVerfasst: 4. Sep 2013, 08:41 
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 Betreff des Beitrags: Re: Banken crashen
BeitragVerfasst: 4. Sep 2013, 22:12 
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 Betreff des Beitrags: Re: Banken crashen
BeitragVerfasst: 5. Sep 2013, 04:25 
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Genial. Ich hatte das aber schon vorher - entweder hatte Bwana das aus meinem Tumblr oder ich aus seinem.


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