Aktion 23

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 31. Dez 2011, 17:31 
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DAS wär geil!

Ich kannte mal einen, der...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 8. Mär 2012, 22:53 
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Hausmeister
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Drei Szenarien zum Grundeinkommen. O_o

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 8. Mär 2012, 23:20 
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Kosmoprolet
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Das Bild gut der Text im Link :kotz:

Ich weiß grad nich was ich dazu schreiben soll aber intuitiv finde ich das grade unverschämt was dort postuliert wird.
UND ICH ARBEITE IM MOMENT NICHT WEIL ICH MICH SAUWOHL FÜHLE!

Frechheit ... kann ja sein das der eine oder andere Arbeiten geht und auf 500 Kröten verzichtet weil es ihm so furchtbar spaß macht ABER ICH NICHT!
Ich lebe schon im unteren Bereich und krebs von Tag zu Tag und da darf doch verdammt noch mal auf absehbare Zeit was mehr in der Tüte sein oder wie oder was. Wir Arbeiter bei uns auffer Firma fühlen uns jedenfalls als Lohnsklaven, Menschen zweiter Klasse, Nummern, ersetzbar, Wertloß. Wenn man nicht mehr Leistungsfähig ist (wie im jüngsten Fall 3/4 Jahr Zeitarbeit mit zusicherung auf übernahme dann "freistellung" wegen "zu alt" mit 50) kommt man in die "Dusche" ...
Das ich abzüglich Busticket und aller anderer Kosten vieleicht 50 Euro mehr hab als Hartz 4 juckt da wohl keinen ... da kann ich auch direkt in Hartz 4 Rente gehn.
Und dann kann man sich so ne Scheiße von Bonzen anhören die gar keine Ahnung haben vom Leben (Fr. von der Leyen: Ich versteh das nicht ich hab auch 6 Kinder und arbeite - aber auch nen Gehalt von bestimmt 6000 Euro und 6 Kindermädchen)
und das ist nur die Spitze der dummen Kommentare dazu.

Jeden Tag frag ich mich warum ich für so nen mickerlohn noch kloppen geh ... 8 Stunden in Staub und dreck 20 Tonnen schleppen ... jeden verschissenen Tag und ich weiß das in kürze wohl keine verbesserung eintritt weil Deutschland ja "Wettbewerbsfähig" bleiben muß und sich die Herrn und Damen Politiker "nicht in die Löhne einmischen weil das nicht Sache der Politik ist".
Seid über 10 verfickten Jahren hat sich nichts an den Löhnen geändert aber die Preise haben sich fast verdoppelt (Lohn-Preis Spirale .. mal gehört?)
Und wer profitiert davon? ICH NICHT .... !

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ahhh sorry das auskotzen mußte grad mal sein.

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"Wir sind nicht der Abschaum. Wir sind der schillernde, toxische Schleim der auf dem Abschaum schwimmt ..."
Seine Spektralität Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer
alias Papst Cerrynt Eiledol von Welodd alias Nede E Lym von Leng alias Baktus Paradonti alias Dr. Dromis Seth, Master Phool im Outer Space, (Mitbe)Gründer der Univers-City of Sockovia, Moonman Winter Dream, aus der dritten Vergangenheit, General Error der Invasionstruppen, Captain der ersten erisischen Kompanei westlich von Osten, Hüter des hailigen GNARV und anderer nutzloser Dinge, Dunkelelfischer Bischof von Betty, Vorstand der Company auf Lebenszeit, Ernenner des Fonsis auf Zeit, der während eines Bades ehrenhaft erleuchtete, Beschützer des rauchenden Orakels am Stiel, exzellenter Züchter der feinsten Flugaffen nördlich von Reykjavík, Eiliger Hailigenpfleger der Aktion 23, (Er)Finder des Starfish Mythos, Transluzenter Geheimniskrämer und unter der Hand Händler, Schieberkönig der Unwissenden, Verfasser von nicht geschriebenen Werken, autorisierter Verkäufer von "Das LichtTM" und "SeelenheilTM", eingeweihter Oberanti der D.A.D. sowie Pharao Hypothep alias Pharao Pontifex zu Popanz von Paranoia Panoptikum, Bürokrat im Büro für Zweckentfremdung, Anwender von Methoden, Eidechsenkönig und Universalgott Nr. 5


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 15:00 
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Kosmoprolet
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Passts hier rein? Ich weiß nich glaub schon.

Zitat:
Deutsche Wirtschaft ist auf alte Menschen angewiesen
Ältere Arbeitnehmer sind in Deutschland gefragt wie selten zuvor. Die Bundesregierung erwägt, die starren Rentengrenzen ganz aufzuheben.
Die deutschen Unternehmen entdecken die Älteren als willkommene Arbeitskräfte – auch über das gesetzliche Rentenalter von derzeit 65 Jahren hinaus. Weil immer mehr Fachkräfte fehlen, wird der Ruf nach einer Abschaffung der starren Regelaltersgrenze in Wirtschaft, Wissenschaft und auch in der Politik lauter. „Ältere Arbeitnehmer sind stark gefragt“, sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt "Welt Online“. „Sie werden in den Betrieben aufgrund des steigenden Fachkräftebedarfs gebraucht und sind heute meist fit genug, um länger am Erwerbsleben teilzunehmen.“

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sagte: „Deutschland wird zur Gesellschaft des langen Lebens und Arbeitens. Wir leben 15 Jahre länger als noch zu Adenauers Zeiten.“ Arbeit müsse auch für Menschen über sechzig der Normalfall werden. „Auf dem langen Weg zur Rente mit 67 brauchen wir aber auch mehr Flexibilität für die letzten Berufsjahre.“
Mehr Flexibilität beim Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand fordern auch Ökonomen und Altersforscher. „Der Staat sollte keine starre Altersgrenze vorgeben, sondern die Menschen selbst entscheiden lassen, wann sie in Rente gehen“, sagt Klaus Zimmermann, Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit. „Wer lange arbeitet, bekommt höhere Bezüge, wer früher aufhört, muss Abschläge in Kauf nehmen.“
Schließlich seien die Älteren die erste Ressource, um das Problem des zunehmenden Fachkräftemangels zu mildern. Die Leistungsfähigkeit der Älteren sei heute sehr viel größer, als dies früher der Fall war. Der Anteil der Arbeitnehmer, die nach Erreichen der heutigen Altersgrenze arbeiten wollen, steige. Ministerin von der Leyen plant eine Kombirente, mit der Frührentner Teilzeitarbeit und Rente besser kombinieren können.

„Immer mehr Menschen wollen und können länger arbeiten, wünschen sich aber für die letzten Berufsjahre einen anderen Rhythmus aus Beruf und Freizeit“, ist die Ministerin überzeugt. Der „abrupte Ausstieg von heute auf morgen aus dem Job“ werde zum Auslaufmodell.
Dem Koalitionspartner FDP gehen diese Pläne noch nicht weit genug. „Die Hinzuverdienstgrenzen sollten vollständig abgeschafft werden“, fordert FDP-Vizefraktionschef Heinrich Kolb. Auch die starre Altersgrenze sei nicht mehr zeitgemäß. „Aus demografischen Gründen brauchen wir die Älteren länger am Arbeitsmarkt“, stellt Kolb fest.

Die Unternehmen hätten ein großes Interesse an diesem noch viel zu wenig ausgeschöpften Potenzial. „Und viele Menschen wollen und können länger arbeiten.“ Vor allem bei gut ausgebildeten Menschen wachse das Interesse, nach Erreichen der Altersgrenze weiter zu arbeiten, sagt Wirtschaftspsychologe Jürgen Deller von der Leuphana Universität Lüneburg.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... iesen.html

Für mich heißt das nichts anderes als Menschen so lange es geht auf dem Arbeitsmarkt zu halten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 15:08 
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Für mich heißt das nichts anderes als Menschen so lange es geht auf dem Arbeitsmarkt zu halten.

Stating the Obvious. Tja, sowas passiert halt, wenn es in einer Gesellschaft gar keine politische Kraft mehr gibt, die sich ernsthaft für Arbeiterrechte interessiert...

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Das Sein verstimmt das Bewusstsein...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 27. Mär 2012, 22:38 
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ZEIT ONLINE hat geschrieben:
Wir glauben heute gern, dass wir so wenig arbeiten wie noch keine Generation vor uns in der Geschichte. Dieser Eindruck scheint zu stimmen, wenn man nur einige Jahrhunderte zurückblickt: Die industrielle Revolution, in der die Arbeitskraft zur Ware wurde, forderte den Arbeitern unmenschlich lange Arbeitszeiten von mehr als zwölf Stunden pro Tag ab, außer den Schlafpausen blieb nicht viel übrig. Auch Sklaven und leibeigene Bauern wurden von ihren Herren quasi als Arbeitsmaschinen gehalten.

Blickt man aber in die Alt- und Jungsteinzeit – damals lebten die Menschen als nomadische Jäger und Sammler und entwickelten erste Formen der Landwirtschaft –, dann stellt sich die Sache ganz anders dar. Das jedenfalls schließen Ethnologen aus der Beobachtung von Völkern und Stämmen, die heute noch "steinzeitlich" leben. Auch wenn wir das "einfache Leben" dieser Völker gern romantisieren: Ob australische Ureinwohner, Buschmänner in Botswana oder Indianer im Amazonasgebiet, die Forscher berichten, dass der Einzelne in diesen Gesellschaften mindestens an jedem zweiten Tag überhaupt nicht arbeitet. [...]
Demnach ist wenig zu arbeiten für uns also nicht nur eine erstrebenswerte Utopie, sondern auch viel eher unserem Naturell entsprechend - und in Zukunft könnten wir das in Kombination mit einer (einigermaßen) sicheren Lebensgrundlage und dem bislang höchsten Wohlstand und größten technischen und wissenschaftlichen Fortschritt haben... wir müssen eigentlich nur wollen. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 28. Mär 2012, 01:53 
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...und uns schriftlich anmelden.

Das hast du vergessen zu erwähnen. :roll:

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BeitragVerfasst: 28. Mär 2012, 11:00 
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Apfelsator hat geschrieben:
...und uns schriftlich anmelden.

Das hast du vergessen zu erwähnen. :roll:
Ich kann dir nicht folgen und weiß auch gerade nicht, ob ich dir folgen will. :kopfkratz: Was ich oben meinte ging jedenfalls in Richtung BGE und so.

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BeitragVerfasst: 28. Mär 2012, 13:42 
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Ich glaube du vergisst dass du in Deutschland lebst und des Deutschen liebstes Kind ist doch die Bürokratie :ugly:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Ar
BeitragVerfasst: 28. Mär 2012, 13:56 
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Die Bürokratie kann mir mal meine Puperze schlecken. :ehre:

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