Aktion 23

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 29. Jun 2016, 22:40 
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
düfte es doch ein Grundbedürfniss an Existenz geben. Selbst wenn ein Stoffwechsel nach klassischer Vorstellung nicht stattfindet, selbst wenn Reproduktion nicht mehr notwendig wäre aufgrund einer ins unendliche gesteigerten Lebensspanne dann dürfte man doch zumindest davon ausgehen, dass jenes Wesen oder jene Wesen über einen "Lebenserhaltungstrieb" verfügen.

Darüber hab ich so noch nicht nachgedacht... den klassischen Selbsterhaltungstrieb schreib ich eigentlich nur dem Biologischem zu. Man könnte annhemen, das solange eine sich selbst bewusste Entität einen unterschied zwischen existenz und nicht existenz ziehen könnte, es unweigerlich nach seiner weiter-existenz streben würde und dadurch, aus dem sich daraus ergebenen Komplikationen, eine Dynamik erhalten bleibt aus der schlußendlich "emotionen" hervorgehen.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Schön wieder was von dir zu lesen. Hintergründe egal ... IQ :kopfkratz: dann hab ich ja endlich wen der mit mir auf meinem Nivo redet ... BANANE? :ugly:

Den "IQ" an sich finde ich eigentlich sehr inadequat als Maß... war allgemein so, das mein Oberstübchen nicht mehr mit komplexen Konzepten umgehen konnte, ohne das ich dabei einen depersonalisations/derealisations-Flash davon bekommen habe. Und ich ging wegen der resultierenden Vernachlässigung einfach mal davon aus, dümmer geworden zu sein.






Bwana Honolulu hat geschrieben:
Hoffe, du bleibst 'ne Weile. :-) Hier ist ja auch ein bißchen was passiert... hast du z.B. unser Wiki schon gesehen? ;-D

Also ich bin hier eigentlich auch immer am lurken gewesen über die ganze Zeit. Bisse einmal drin kommste da nich mehr raus gel :panik: ... da kann ich mir jetzt auch mal wieder die Mühe machen ein wenig zu posten, wo ich wieder fähig bin mich verständlich auszudrücken. Was mich übrigends richtig überrascht ist, das ich Saftpresse immernoch Moderator bin :ak47: ... kann auch so bleiben, ich mag das Grün. Auch großes Lob an das Wiki :chao:

Bwana Honolulu hat geschrieben:
Unser Selbstverständnis müsste sich halt ändern, teilweise recht radikal. Und? Ist nicht so, als sei das unmöglich und/oder schlecht.

Wenn es so weit käme, würden für eine solche Existenz eben diese Begriffe wie "Selbstverständnis" denke ich keine wirkliche Rolle mehr spielen... gut/schlecht im klassischem Sinne auch wohl nicht. Ich glaube ein sprachliches Vokabular wie dieses wäre total überflüssig. Von meinem jetzigen Verständnis, kann ich von mir selbst auch nicht sagen, ob ich das "wünschenswert" finde oder nicht. Aber es hat einen komischen Beigeschmack wenn sich all diese Träume und Visionen der Zukunft, die sich die Menschen heute machen und Emotionen die damit einhergehen, als totale Nichttigkeit heraustellen sollte für das was kommt.

Bwana Honolulu hat geschrieben:
Glaubst du, eine Veränderung der Menschheit durch KI wäre automatisch (hihi) unterstrebenswert?

Ja das befürchte ich... wenn sich diese KI stätig verbessern könnte und wir sie nicht nutzen würden/könnten um unseren eigenen mentalen Fähigkeiten ebenfalls zu optimieren, dann würde diese uns ganz schnell abhängen. Schlimmstenfalls bedeutete das Skynet... oder unsere selbsterschaffenen Götter würden uns einfach aus Artenschutzgründen am Leben lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 29. Jun 2016, 23:06 
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Lord von Bielefeld
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Ich persönlich sehe nichts erhaltenswertes an der menschheit so wie sie gerade ist.

einerseits bin ich berufsmisanthrop, andrerseits auch ein adrenalin getriebener spielsüchtiger. :twisted:

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Der Papst ist kein Shapeshifter und auch kein Reptiloid. Er ist ein Archon der negativen Seite und stammt aus der Andromedagalaxie


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 09:30 
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Kosmoprolet
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ich seh das so das die Menschheit als solche in der Lage wäre einen potenziellen Untergang der Erde aufzuhalten (damit meine ich die gesammte zerstörung der Erde als Planet).

Die menschheit also quasi als Beschützer der Erde im Kosmos. Nur hat se das noch nicht begriffen :ugly:

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"Wir sind nicht der Abschaum. Wir sind der schillernde, toxische Schleim der auf dem Abschaum schwimmt ..."
Seine Spektralität Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer
alias Papst Cerrynt Eiledol von Welodd alias Nede E Lym von Leng alias Baktus Paradonti alias Dr. Dromis Seth, Master Phool im Outer Space, (Mitbe)Gründer der Univers-City of Sockovia, Moonman Winter Dream, aus der dritten Vergangenheit, General Error der Invasionstruppen, Captain der ersten erisischen Kompanei westlich von Osten, Hüter des hailigen GNARV und anderer nutzloser Dinge, Dunkelelfischer Bischof von Betty, Vorstand der Company auf Lebenszeit, Ernenner des Fonsis auf Zeit, der während eines Bades ehrenhaft erleuchtete, Beschützer des rauchenden Orakels am Stiel, exzellenter Züchter der feinsten Flugaffen nördlich von Reykjavík, Eiliger Hailigenpfleger der Aktion 23, (Er)Finder des Starfish Mythos, Transluzenter Geheimniskrämer und unter der Hand Händler, Schieberkönig der Unwissenden, Verfasser von nicht geschriebenen Werken, autorisierter Verkäufer von "Das LichtTM" und "SeelenheilTM", eingeweihter Oberanti der D.A.D. sowie Pharao Hypothep alias Pharao Pontifex zu Popanz von Paranoia Panoptikum, Bürokrat im Büro für Zweckentfremdung, Anwender von Methoden, Eidechsenkönig und Universalgott Nr. 5


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 12:37 
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Lord von Bielefeld
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
ich seh das so das die Menschheit als solche in der Lage wäre einen potenziellen Untergang der Erde aufzuhalten (damit meine ich die gesammte zerstörung der Erde als Planet).

Die menschheit also quasi als Beschützer der Erde im Kosmos. Nur hat se das noch nicht begriffen :ugly:


ach du meinst quasi per bruce willis style halten wir wie in armageddon kometen auf? Ich bin einfach nicht cool genug um auf solche Ideen zu kommen :frust:

die behauptung das empörung nichts bringt kann ich inzwischen nachvollziehen. aber an welcher Stelle kann ich tatsächlich zu einer veränderung beitragen, die nicht schlimmer ist als der vorherige zustand? das will sich mir noch nicht erschließen :) . Kommt Zeit, kommt Rat. Oder so.

Edit: Habe übrigens nochmal über die Argumentation des Philosophen nachgedacht den ich auf der Seite davor verlinkt habe. Seine Behauptung intentionale Zustände durch funktionale Beschreibung in den Griff zu kriegen will sich mir nicht erschließen, erscheint mir sogar recht willkürlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 12:59 
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Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Darüber hab ich so noch nicht nachgedacht... den klassischen Selbsterhaltungstrieb schreib ich eigentlich nur dem Biologischem zu.
Ich bin auch halt nicht sicher, ob eine KI automatisch etwas entwickeln würde, das diesem Trieb entspricht...

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Man könnte annhemen, das solange eine sich selbst bewusste Entität einen unterschied zwischen existenz und nicht existenz ziehen könnte, es unweigerlich nach seiner weiter-existenz streben würde und dadurch, aus dem sich daraus ergebenen Komplikationen, eine Dynamik erhalten bleibt aus der schlußendlich "emotionen" hervorgehen.
Warum sollte es der KI nicht egal sein, ob sie existiert?

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Wenn es so weit käme, würden für eine solche Existenz eben diese Begriffe wie "Selbstverständnis" denke ich keine wirkliche Rolle mehr spielen... gut/schlecht im klassischem Sinne auch wohl nicht. Ich glaube ein sprachliches Vokabular wie dieses wäre total überflüssig. Von meinem jetzigen Verständnis, kann ich von mir selbst auch nicht sagen, ob ich das "wünschenswert" finde oder nicht. Aber es hat einen komischen Beigeschmack wenn sich all diese Träume und Visionen der Zukunft, die sich die Menschen heute machen und Emotionen die damit einhergehen, als totale Nichttigkeit heraustellen sollte für das was kommt.
Die Frage ist aber auch: Kann die Menschheit in ihrer jetzigen Form überleben (und sich weiterentwickeln, vielleicht über die grenzen der Erde hinaus), ohne diese Ressourcen auszuschöpfen? Oder haben wir vielleicht schon verkackt und können gar nicht mehr weitermachen? Ist das Ende schon in Sicht?

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Ja das befürchte ich... wenn sich diese KI stätig verbessern könnte und wir sie nicht nutzen würden/könnten um unseren eigenen mentalen Fähigkeiten ebenfalls zu optimieren, dann würde diese uns ganz schnell abhängen. Schlimmstenfalls bedeutete das Skynet... oder unsere selbsterschaffenen Götter würden uns einfach aus Artenschutzgründen am Leben lassen.
Und? I, for one, welcome our new AI overlords. XD

fehlgeleitet hat geschrieben:
Ich persönlich sehe nichts erhaltenswertes an der menschheit so wie sie gerade ist.
Es ist aber nun mal die einzige Menschheit, die wir haben. :kp:

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
ich seh das so das die Menschheit als solche in der Lage wäre einen potenziellen Untergang der Erde aufzuhalten (damit meine ich die gesammte zerstörung der Erde als Planet).
Im Moment arbeiten wir eher fieberhaft an unserem eigenen Niedergang... :roll:

fehlgeleitet hat geschrieben:
ach du meinst quasi per bruce willis style halten wir wie in armageddon kometen auf? Ich bin einfach nicht cool genug um auf solche Ideen zu kommen :frust:
Momentan deuten die meisten Zeichen wohl noch eher in Richtung unseres Unvermögens, solche kosmisch verursachten Katastrophen mit globalen Auswirkungen aufzuhalten...

fehlgeleitet hat geschrieben:
die behauptung das empörung nichts bringt kann ich inzwischen nachvollziehen. aber an welcher Stelle kann ich tatsächlich zu einer veränderung beitragen, die nicht schlimmer ist als der vorherige zustand? das will sich mir noch nicht erschließen :) . Kommt Zeit, kommt Rat. Oder so.
Ja, bei den meisten Veränderungen weiß man's irgendwie erst hinterher.

fehlgeleitet hat geschrieben:
Habe übrigens nochmal über die Argumentation des Philosophen nachgedacht den ich auf der Seite davor verlinkt habe. Seine Behauptung intentionale Zustände durch funktionale Beschreibung in den Griff zu kriegen will sich mir nicht erschließen, erscheint mir sogar recht willkürlich.
Hab' ich mich noch nicht mit beschäftigt. :roll:




Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Den "IQ" an sich finde ich eigentlich sehr inadequat als Maß... war allgemein so, das mein Oberstübchen nicht mehr mit komplexen Konzepten umgehen konnte, ohne das ich dabei einen depersonalisations/derealisations-Flash davon bekommen habe.
Klingt unspaßig. Und ja, der IQ ist ein vergleichsweise krudes Maß für so eine komplexe Sache, aber kann zumindest als Anhaltspunkt dienen.

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Und ich ging wegen der resultierenden Vernachlässigung einfach mal davon aus, dümmer geworden zu sein.
Naja, das würde ich jetzt nicht unterschreiben. Das ist wie der Umkehrschluss zu der Idee hinter Gehirnjogging. OK, stimmt schon: Unser Gehirn lässt nach, wenn es nicht benutzt wird. Aber dann auch nicht so extrem, glaube ich. Und nicht völlig unumkehrbar.

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Also ich bin hier eigentlich auch immer am lurken gewesen über die ganze Zeit.
:dudu: Das hab' ich ja gern. %D

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Bisse einmal drin kommste da nich mehr raus gel :panik: ... da kann ich mir jetzt auch mal wieder die Mühe machen ein wenig zu posten, wo ich wieder fähig bin mich verständlich auszudrücken.
Wat? Ich versteh' kein Wort. %D

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Was mich übrigends richtig überrascht ist, das ich Saftpresse immernoch Moderator bin :ak47: ... kann auch so bleiben, ich mag das Grün.
Zumindest ich sehe keinen Grund, dir die Rechte (und die Bürde XD ) wegzunehmen. Es sei denn, es stellt sich heraus, daß du gar nicht du bist, sondern irgendein Neuralparasit oder so. :hirnschnecke:

Mr. Smoking Mirror hat geschrieben:
Auch großes Lob an das Wiki :chao:
Danke, danke. Bist' natürlich herzlich eingeladen, dran mitzuschreiben.

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Wenn ich schon der Affe bin, dann will ich der Affe sein, der dem Engel auf's Maul haut. XD
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Seine Quasarische Sphärizität Bwana Honolulu,
Überbefehlshabender des Selbstmordkommandos Ω,
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Urgroßpapapapst und Metagottkaiser in Zimmer523,
Grand Admirakel der berittenen Marinekavallerie zur See,
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Hüter des Heiligen Q.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 20:12 
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Sagen wir mal ich seh das so das der mensch die derzeit einzig bekannte Spezies ist die nicht nur ein eventuelles Ende des Universums definieren könnte sondern auch (die Zeit und Resourcen vorrausgesetzt) dieses verhindern könnte.

Gar nich mal nur auf die Erde bezogen.
Aber grade was die Erde angeht dürfte ziemlich klar sein das sie irgendwann in 3 - 4 Mrd Jahren von unserer Sonne verkokelt wird. Sollten wir uns bis dahin zusammenreißen dann könnte man das verhindern. Ebenso wie man alle Spezies die derzeit noch existieren gleich mit "retten" würde. Ob se das nun wollen sei mal dahingestellt (auch obs sinn macht).

Gibt ja einige Projekte die zumindest in die richtung gehn wie diese riesen Saatgut Bank irgendwo im Norden oder das Weltarchiv.

Will sagen auch wenns panne klingt (aber immerhin ist es das was der Codex propagiert) ist die bestimmung des Menschen derzeit das wohl unvermeidliche Ende des Universums zu definieren und Lösungen zu finden das zu verhindern.

Und seis nur indem wir ein neues Universum erschaffen.

Dem Kosmos dürfte das allerdings ziemlich schnuppe sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 20:21 
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Lord von Bielefeld
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Sagen wir mal ich seh das so das der mensch die derzeit einzig bekannte Spezies ist die nicht nur ein eventuelles Ende des Universums definieren könnte sondern auch (die Zeit und Resourcen vorrausgesetzt) dieses verhindern könnte.

Gar nich mal nur auf die Erde bezogen.
Aber grade was die Erde angeht dürfte ziemlich klar sein das sie irgendwann in 3 - 4 Mrd Jahren von unserer Sonne verkokelt wird. Sollten wir uns bis dahin zusammenreißen dann könnte man das verhindern. Ebenso wie man alle Spezies die derzeit noch existieren gleich mit "retten" würde. Ob se das nun wollen sei mal dahingestellt (auch obs sinn macht).

Gibt ja einige Projekte die zumindest in die richtung gehn wie diese riesen Saatgut Bank irgendwo im Norden oder das Weltarchiv.

Will sagen auch wenns panne klingt (aber immerhin ist es das was der Codex propagiert) ist die bestimmung des Menschen derzeit das wohl unvermeidliche Ende des Universums zu definieren und Lösungen zu finden das zu verhindern.

Und seis nur indem wir ein neues Universum erschaffen.

Dem Kosmos dürfte das allerdings ziemlich schnuppe sein.


ich habe zwar gar keine ahnung aber die sonne ist nicht das problem, sondern das bis dahin alle recourcen verbraucht sind, und zwar viel schneller.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 20:31 
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Kosmoprolet
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Is ja reiner negativismus. :frust:

Resourcen fliegen überall durchs Universum nur muß man da erstmal hinkommen. da seh ich auch eher die Chance für uns wenn man das mal vorrantreiben würde also Raumfahrt und so. Da könnte eine vielzahl toler neuer Jobs entstehen.

Minenarbeiter auf Asteroiden z.B.

Nebeneffekt: Wenn man sich die Resourcen von ausserhalb holt besteht kein Bedarf mehr die hier abzubauen. Soll ja sogar Asteroiden geben die mehr Gold beinhalten als hier auf der Erde zu finden ist.
Menschen könnte man dann auch direkt mit "auslagern" und ganz allgemein dann die Erde wieder "rekultivieren".

Letztendlich sieht unsere Erde ja größtenteils so aus weils um Resourcen geht. Aus Spaß an der Freud holzen bestimmt nur wenige den Regenwald ab oder graben tiefe Löcher in die Erde.

Daher begrüße ich jeden Schritt hin zu einer kolonisation des Weltraums und nebenbei finde ich so Sätze wie "wir haben genug Probleme auf der Erde lass uns die erstmal lösen" recht doof und sehr kurzfristig gedacht. Denn wie gesagt viele Probleme entstehen ja grade durch den Mangel an Resourcen (die wie bereits erwähnt irgendwo über uns reichlich vorhanden sind).

Ich persönlich gehe davon aus, dass sich viele Probleme von ganz allein lösen würden wenn wir erstmal fähig sind den Weltraum großflächig zu kolonialisieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 21:29 
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Denn wie gesagt viele Probleme entstehen ja grade durch den Mangel an Resourcen (die wie bereits erwähnt irgendwo über uns reichlich vorhanden sind). Ich persönlich gehe davon aus, dass sich viele Probleme von ganz allein lösen würden wenn wir erstmal fähig sind den Weltraum großflächig zu kolonialisieren.

Ich bin ja selbst dafür, den Schritt in den Weltraum zu wagen. Aber wer meint, gesellschaftliche Probleme auf der Erde ohne grundsätzliche Veränderung unserer Wirtschaftsweise einfach dadurch lösen zu können, dass man einfach nur von anderswo her Ressourcen nimmt, der versteht leider nicht so wirklich, wie Kapitalismus funktioniert. Dreihundert Jahre Extraktion von Ressourcen aus den Kolonien bzw. der dritten Welt und die gesellschaftlichen Probleme der ersten Welt sind trotzdem noch kein Bisschen gelöst. Wie kann man nur auf die Idee kommen, das wäre bei der Ausbeutung außerirdischer Ressourcen irgendwie anders? Das einzige Problem, dass eine Kolonisierung des Weltraums bei Beibehaltung unseres Wirtschaftssystem lösen würde, ist das Problem zu geringer Profitspannen der Großunternehmen.

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Das Sein verstimmt das Bewusstsein...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Arbeit
BeitragVerfasst: 30. Jun 2016, 22:09 
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Man hätte mehr Platz um sich zu verpissen.

Edit: Du ignorierst di möglichkeit der Bildung neuer Systeme durch die eroberung neuen Lebensraumes.

Auch wenn der kommunismus letztendlich gescheitert ist (und auch nie so wirklich funktionierte) war er nur möglich weil es einen Raum dafür gab.

Das alternative Lebensmodelle hier nicht so groß rauskommen können liegt m.M. darin begründet das sie der kapitalismus schlicht tot prügelt.

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