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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 9. Mai 2019, 12:47 
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mal schaun wie du in deinem Beruf zurecht kommst wenn der Rücken nicht mehr mitmacht.
nicht das ich dir das wünsche oder so.

Ich wünsche mir, dass du deine Borniertheit aufgibst, nicht dass du materiell auf die Nase fällst. Vor allen Dingen, weil Unglück nicht automatisch die Einsichtsfähigkeit fördert, habe ich festgestellt :-P

Also was genau ist an meinem Posting lächerlich?

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 9. Mai 2019, 15:23 
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fehlgeleitet hat geschrieben:
Ein Sklave hingegen ist Besitz seines Herren, wird aber eben auch als Besitzstand gepflegt, dass heißt ernährt. Löhne in einem globalisierten Arbeitsmarkt hingegen müssen nicht fürs allernötigste reichen, die Arbeitskräfte gehen hier so schnell nicht aus.
Du gehst in diesem Beispiel davon aus, daß 1. Sklaven immer Mangelware ohne ausreichenden Nachschub waren, Arbeiter es aber nicht sind und daß 2. Sklaven immer als wertvoller Gebrauchsgegenstand gehegt und gepflegt wurden, und nicht als Verbrauchsgegenstand einfach mit Minimalaufwand "am Laufen" gehalten und bei Ausfall einfach ersetzt wurden. Beide deiner Annahmen würde ich nicht so pauschal unterschreiben, wie du sie darstellst. Letztendlich ist nichts von dem, was du da aufgezählt hast, definierend für Sklaven.

fehlgeleitet hat geschrieben:
Falls Männer sich eine Gebärmutter einpflanzen lassen, gelten für sie die selben Gesetze.

Wie war das nochmal mit den Millionären und den Brücken? :-)
Sorry, aber argumentierst du jetzt für oder gegen das System? Ich kann dir immer nicht folgen, wenn du spontan von Innen- auf Außenstandpunkt springst... :kp: Also, ja, das ist dasselbe wie mit den Millionären und den Brücken, und genau diese Denkweise kritisierst du doch selbst... also was willst du mir noch sagen? :kopfkratz:

fehlgeleitet hat geschrieben:
Im Grunde ist das mit dem Feminismus eine einfache Sache. Die Frauen sind halt zunehmend prüde, weil Kinder das Armutsrisiko Nummer 1 sind, selbst laut offizieller Seite, und sie einfach keinen Mann finden, bei dem sie sich leisten könnten schwanger zu werden.
Das den Weibern die Lust auf Sex vergeht wenn immer die Angst vor dem sozialen Abstieg mitschwingt dürfte selbst einer Nichtfrau einleuchtend sein.
Auch Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbruch sind ja nicht gerade Dinge, die Freude bereiten oder diese Angst aus der Welt schaffen.

Die Feministen machen nun den Fehler, es den Männern nachmachen zu wollen, und sich als eigenständige Frau zu verwirklichen. Das klappt sowenig wie es bei den Männern gelingt. Schuld daran ist dann das Patriachat, weil die Herr*innenn Feminist*innen sich nicht eigestehen wollen, dass die eigenständige Frau ein ebenso blödes Ideal ist wie der self-made man.
OK... die Analyse fängt mit einer pauschalen Falschaussage an (Feminismus ist alles mögliche, aber sicher keine "einfache Sache" in der Hinsicht), bleibt dann erst mal ziemlich eindimensional (ich teile nach wie vor nicht deine Meinung, daß Kommunismus irgendeiner Form automatisch zur Auflösung von Machtgefällen zwischen Geschlechtern führen muss, und sehe auch nicht den Fehler darin, wenn Frauen versuchen, innerhalb des Systems überhaupt erst mal zu überleben, denn für einige Frauen auf diesem Planeten ist Gleichberechtigung tatsächlich immer noch Überlebensfaktor. Andererseits kenne ich einerseits auch Feministinnen mit Kind und andererseits ebenfalls viele Feministinnen, die gerne Sex haben.), trifft aber im letzten Absatz tatsächlich dann einen Punkt, zumindest irgendwie. Also, was du da so richtig kritisierst, erinnert mich z.B. an die bescheuerten Bestrebungen, Frauen im Militär mit einzugliedern, wenn das sinnvollere (wenn auch zugegebenermaßen unrealistischere :roll: ) Gleichberechtigungsziel gewesen wäre, Männer aus dem Militär ebenfalls rauszuhalten... :roll: Ich finde dann aber, das ist wieder weniger ein legitimer Kritikpunkt am Feminismus als halt wieder an der heutigen Gesellschaft an sich.

Einen Kommentar zu dem, was du zu Bucky gesagt hast, spare ich mir erst mal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 9. Mai 2019, 15:47 
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fehlgeleitet hat geschrieben:
mal schaun wie du in deinem Beruf zurecht kommst wenn der Rücken nicht mehr mitmacht.
nicht das ich dir das wünsche oder so.

Ich wünsche mir, dass du deine Borniertheit aufgibst, nicht dass du materiell auf die Nase fällst. Vor allen Dingen, weil Unglück nicht automatisch die Einsichtsfähigkeit fördert, habe ich festgestellt :-P

Also was genau ist an meinem Posting lächerlich?

Da ich erneut aufgrund einer Kritik persönlich von dir angegriffen wurde antwortete ich jetzt mal ganz diplomatisch das ich nicht erklären werde was ich an deinem posting so überaus amüsant fande. Begreif das vieleicht als eine Art Denkzettel im bezug auf den Umgang mit kritik.
Alles weitere spar ich mir an dieser Stelle da jeglicher weitere Kommentar von mir zu deiner äusserung zu Niveaulos wäre.

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"Wir sind nicht der Abschaum. Wir sind der schillernde, toxische Schleim der auf dem Abschaum schwimmt ..."
Seine Spektralität Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer
alias Papst Cerrynt Eiledol von Welodd alias Nede E Lym von Leng alias Baktus Paradonti alias Dr. Dromis Seth, Master Phool im Outer Space, (Mitbe)Gründer der Univers-City of Sockovia, Moonman Winter Dream, aus der dritten Vergangenheit, General Error der Invasionstruppen, Captain der ersten erisischen Kompanei westlich von Osten, Hüter des hailigen GNARV und anderer nutzloser Dinge, Dunkelelfischer Bischof von Betty, Vorstand der Company auf Lebenszeit, Ernenner des Fonsis auf Zeit, der während eines Bades ehrenhaft erleuchtete, Beschützer des rauchenden Orakels am Stiel, exzellenter Züchter der feinsten Flugaffen nördlich von Reykjavík, Eiliger Hailigenpfleger der Aktion 23, (Er)Finder des Starfish Mythos, Transluzenter Geheimniskrämer und unter der Hand Händler, Schieberkönig der Unwissenden, Verfasser von nicht geschriebenen Werken, autorisierter Verkäufer von "Das LichtTM" und "SeelenheilTM", eingeweihter Oberanti der D.A.D. sowie Pharao Hypothep alias Pharao Pontifex zu Popanz von Paranoia Panoptikum, Bürokrat im Büro für Zweckentfremdung, Anwender von Methoden, Knazler und freier Beratzer auf Schloß Gammelot in Mottrop´s Tradition, Eidechsenkönig und Universalgott Nr. 5


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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 9. Mai 2019, 16:07 
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Dauernd gegen die Behauptung zu argumentieren die Begriffe seien anders definiert als ich sie benutze ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend.

Wenn du ernsthaft behaupten willst, ein Sklave sei etwas anderes als der Besitz seines Herren, dann werde glücklich mit dieser Behauptung.

@bucky ich meine ich bin ja auch mit meiner scheisse gestrandet. ich will darauf hinaus, dass niemand von uns sicher ist. Ich gebe zwar zu, ich habe es bloß geschrieben, weil ich mich über den smiley geärgert habe, aber wir stecken doch alle in der Klemme, ok, du kommst grad klar, aber das bedeutet nicht das du es geschafft hast.

Liegt nicht daran, dass ich es dir nicht gönnen würde, ich finde nur langsam sollten wir uns mal Gedanken machen, bei all den vielen Diskordianern, die irgendwo landen wo sie nicht wollen :-(

@bwana eine einheitlich Definition des Feminismus gibt es nicht, aber das irgendwo ein Patriachat existiert, davon gehen die meisten Feministinnen eben aus. Ich kann das Patriachat nirgendswo entdecken. Ich sehe männlichen Chauvinismus ok, aber das ist eben eine Form der Borniertheit, wie es eben viele gibt.
Ich habe den Eindruck, dass Patriachat ist eine Konstruktion, die darauf basiert, dass der Feminismus selbst eine Ideologie ist. Das Patriachat ist also quasi Skelletor und die Feministen sind Heman bzw. Hewoman.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 9. Mai 2019, 17:57 
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fehlgeleitet hat geschrieben:
Dauernd gegen die Behauptung zu argumentieren die Begriffe seien anders definiert als ich sie benutze ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend.
:kopfkratz: Komisch, genau wie bei mir mit der Diktatur letztens. :-| Darauf hatte ich doch sogar schon angespielt, als ich den Begriff "Lohnsklave" erwähnte? :kp:

Du hast mich allerdings auch ein wenig missverstanden:
fehlgeleitet hat geschrieben:
Wenn du ernsthaft behaupten willst, ein Sklave sei etwas anderes als der Besitz seines Herren, dann werde glücklich mit dieser Behauptung.
Pardon, würde ich nie behaupten wollen, aber ich gebe zu, daß der letzte Satz meines Absatzes ("Letztendlich ist nichts von dem, was du da aufgezählt hast, definierend für Sklaven.") missverstanden werden kann. Das war nicht meine Absicht. Der Satz bezog sich eigentlich nur auf die beiden Punkte, die ich zuvor explizit kritisiert hatte.
Und jo, Arbeiter "gehören" ihren Arbeitgebern faktisch nicht, manche von ihnen sind aber ansonsten nicht weit von Sklaverei entfernt. Der Begriff "Lohnsklaven" ist aber auch eher bildlich gemeint, zumindest wenn ich ihn benutze. :roll:

fehlgeleitet hat geschrieben:
eine einheitlich Definition des Feminismus gibt es nicht
Stimmt.
fehlgeleitet hat geschrieben:
aber das irgendwo ein Patriachat existiert, davon gehen die meisten Feministinnen eben aus.
Keine Ahnung, ob es die meisten sind.
fehlgeleitet hat geschrieben:
Ich kann das Patriachat nirgendswo entdecken. Ich sehe männlichen Chauvinismus ok, aber das ist eben eine Form der Borniertheit, wie es eben viele gibt.
Es ist aber nicht einfach nur "männlicher Chauvinismus". Du hast eine Gesellschaft, die Männern und Frauen bestimmte Werte zuweist, und wenn jemand gegen diese Werte verstößt, wird er quasi bestraft - das betrifft immer noch Frauen in Berufen, aber z.B. auch Männer in Sorgerechtsstreits. :kp: Und im Job kommen zum "männlichen Chauvinismus" noch soziale Netzwerkeffekte hinzu, die im Falle von männlichen Arbeitgebern und Chefs in vielen Bereichen immer noch besser ausgebaut sind als bei Frauen, und es kommt hinzu, daß auch Frauen in Führungspositionen (ja, paradoxerweis)e eher konservative Rollenbilder zu propagieren scheinen...
fehlgeleitet hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, dass Patriachat ist eine Konstruktion, die darauf basiert, dass der Feminismus selbst eine Ideologie ist. Das Patriachat ist also quasi Skelletor und die Feministen sind Heman bzw. Hewoman.
Ich habe keine Ahnung, was du damit sagen willst, finde aber die Vorstellung cool. Klingt so'n bißchen wie der Versuch, Leute ironisch als "Social Justice Warriors" zu verunglimpfen, was dann von denjenigen einfach als Begriff übernommen wurde. XD

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 9. Mai 2019, 18:21 
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fehlgeleitet hat geschrieben:
@bucky ich meine ich bin ja auch mit meiner scheisse gestrandet. ich will darauf hinaus, dass niemand von uns sicher ist. Ich gebe zwar zu, ich habe es bloß geschrieben, weil ich mich über den smiley geärgert habe, aber wir stecken doch alle in der Klemme, ok, du kommst grad klar, aber das bedeutet nicht das du es geschafft hast.

Liegt nicht daran, dass ich es dir nicht gönnen würde, ich finde nur langsam sollten wir uns mal Gedanken machen, bei all den vielen Diskordianern, die irgendwo landen wo sie nicht wollen :-(



Ändert nichts dadran das du mal an deiner Reaktion auf Kritik arbeiten solltest.
Ich für meinen Teil mach die Scheiße mit den persönlichen Angriffen jedenfalls nicht mehr mit. Spaß hin oder her aber irgendwann ist bei mir auch mal der Krug voll.

P.S. Ich hätte dir eine wundervolle Erklärung geschrieben warum ich deine These für Humbug halte wenn die Diskussion nicht wieder mal so abgeglitten wäre. Für die Zukunft kannst du dich dran gewöhnen das du keinerlei erklärungen mehr von mir erwarten kannst wenn du dein verhalten gegenüber den Leuten (oder mir) hier nicht in den Griff kriegst.

Und ja nach all den Angriffen auf meine Person die schon im DF von dir auf Kritik meinerseits gekommen sind und teilweise hier in der Shout auch schon bin ich nach diesem hier ziemlich angefressen.

Jetzt mußt du halt damit leben das du niemals erfahren wirst warum ich den Smily gepostet habe. Ich glaube zwar nicht das das irgendwas bringt aber mir kanns grad auch egal sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 9. Mai 2019, 18:55 
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Bwana Honolulu hat geschrieben:
fehlgeleitet hat geschrieben:
Dauernd gegen die Behauptung zu argumentieren die Begriffe seien anders definiert als ich sie benutze ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend.
:kopfkratz: Komisch, genau wie bei mir mit der Diktatur letztens. :-| Darauf hatte ich doch sogar schon angespielt, als ich den Begriff "Lohnsklave" erwähnte? :kp:


Weil ich meine, dass Staaten nur in Form von Diktaturen organisiert werden können.

Bwana Honolulu hat geschrieben:
Du hast mich allerdings auch ein wenig missverstanden:
fehlgeleitet hat geschrieben:
Wenn du ernsthaft behaupten willst, ein Sklave sei etwas anderes als der Besitz seines Herren, dann werde glücklich mit dieser Behauptung.
Pardon, würde ich nie behaupten wollen, aber ich gebe zu, daß der letzte Satz meines Absatzes ("Letztendlich ist nichts von dem, was du da aufgezählt hast, definierend für Sklaven.") missverstanden werden kann. Das war nicht meine Absicht. Der Satz bezog sich eigentlich nur auf die beiden Punkte, die ich zuvor explizit kritisiert hatte.
Und jo, Arbeiter "gehören" ihren Arbeitgebern faktisch nicht, manche von ihnen sind aber ansonsten nicht weit von Sklaverei entfernt. Der Begriff "Lohnsklaven" ist aber auch eher bildlich gemeint, zumindest wenn ich ihn benutze. :roll:


Der Punkt ist aber, dass hinter dem Lohnarbeiter niemand mit einer Peitsche steht. Die Herrschaft über den Lohnarbeiter wird durch indirekte Sachzwänge ausgeübt. DIe laufen durch die Sahara und schwimmen sogar durchs Mittelmeer, nur in der Hoffnung sich von einem Kapitalisten ausbeuten zu lassen, denn das ist allemal besser als in Afrika ohne Job rumzusitzen.

Einen Sklaven mußte man noch fangen. Ein Immigrant der aus Deutschland wieder flieht hält keiner auf.

Der Kapitalismus übt also seine Herrschaft aus, indem er den Menschen global das Lebensnotwendige entzieht, während dies in der Antike so einfach nicht möglich war.

Bwana Honolulu hat geschrieben:
fehlgeleitet hat geschrieben:
eine einheitlich Definition des Feminismus gibt es nicht
Stimmt.
fehlgeleitet hat geschrieben:
aber das irgendwo ein Patriachat existiert, davon gehen die meisten Feministinnen eben aus.
Keine Ahnung, ob es die meisten sind.
fehlgeleitet hat geschrieben:
Ich kann das Patriachat nirgendswo entdecken. Ich sehe männlichen Chauvinismus ok, aber das ist eben eine Form der Borniertheit, wie es eben viele gibt.
Es ist aber nicht einfach nur "männlicher Chauvinismus". Du hast eine Gesellschaft, die Männern und Frauen bestimmte Werte zuweist, und wenn jemand gegen diese Werte verstößt, wird er quasi bestraft - das betrifft immer noch Frauen in Berufen, aber z.B. auch Männer in Sorgerechtsstreits. :kp: Und im Job kommen zum "männlichen Chauvinismus" noch soziale Netzwerkeffekte hinzu, die im Falle von männlichen Arbeitgebern und Chefs in vielen Bereichen immer noch besser ausgebaut sind als bei Frauen, und es kommt hinzu, daß auch Frauen in Führungspositionen (ja, paradoxerweis)e eher konservative Rollenbilder zu propagieren scheinen...


und warum das ganze dan Patriachat nennen, wenn die Frauen sich am Ende eh genauso aufführen wie die Männer, wenn sie in der Position des Chefs sind? Das mit den männlichen Netzwerken kann ich nicht beurteilen. Ich habe den Eindruck, dass Männer tendenziell einsamer sind als Frauen.

Bwana Honolulu hat geschrieben:
fehlgeleitet hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, dass Patriachat ist eine Konstruktion, die darauf basiert, dass der Feminismus selbst eine Ideologie ist. Das Patriachat ist also quasi Skelletor und die Feministen sind Heman bzw. Hewoman.
Ich habe keine Ahnung, was du damit sagen willst, finde aber die Vorstellung cool. Klingt so'n bißchen wie der Versuch, Leute ironisch als "Social Justice Warriors" zu verunglimpfen, was dann von denjenigen einfach als Begriff übernommen wurde. XD


Mein Punkt ist halt, dass bei aller Behauptung der Differenzierung beim Feminismus am Ende doch der Mann der böse ist und die Frau die fortschrittliche.
Zum Beispiel "Männliches Denken" = kurzfristig und egoistisch, "weibliches denken" = langfristig und altruistisch
Oder wenn einer Frau ein Unglück geschieht, ist prinzipiell ein Mann schuld, während Männern Unglücke geschehen, weil sie verantwortungslos handeln.

Mag sein, dass es auch andere Formen des Feminismus gibt, aber so ist halt der Schreihals-Feminismus, der bei mir ankommt. Wenn du der Meinung bist, es gibt einen besseren Feminismus, dann empfehle doch mal ein Buch.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
fehlgeleitet hat geschrieben:
@bucky ich meine ich bin ja auch mit meiner scheisse gestrandet. ich will darauf hinaus, dass niemand von uns sicher ist. Ich gebe zwar zu, ich habe es bloß geschrieben, weil ich mich über den smiley geärgert habe, aber wir stecken doch alle in der Klemme, ok, du kommst grad klar, aber das bedeutet nicht das du es geschafft hast.

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Und ja nach all den Angriffen auf meine Person die schon im DF von dir auf Kritik meinerseits gekommen sind und teilweise hier in der Shout auch schon bin ich nach diesem hier ziemlich angefressen.

Jetzt mußt du halt damit leben das du niemals erfahren wirst warum ich den Smily gepostet habe. Ich glaube zwar nicht das das irgendwas bringt aber mir kanns grad auch egal sein.


Es tut mir leid, ich fühle mich halt auch schnell angegriffen inzwischen :-(
Vielleicht Paranoia.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 10. Mai 2019, 00:13 
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fehlgeleitet hat geschrieben:
Es tut mir leid, ich fühle mich halt auch schnell angegriffen inzwischen :-(
Vielleicht Paranoia.
Hmja, du musst halt auch mal differenzieren. Wenn ich dir (letztens in der Shout) sage, deine Aussage ist Bullshit, heißt das noch lange nicht, daß ich dich gleich für dumm oder unfähig halte oder so. Aber genau so was darf ich mir dann als Antwort von dir anhören, und du wunderst dich, daß mir sämtliche Kragen platzen und ich eigentlich 'ne Entschuldigung erwarte? :roll:

Zurück zum eigentlichen Thema.

fehlgeleitet hat geschrieben:
Weil ich meine, dass Staaten nur in Form von Diktaturen organisiert werden können.
Herrschaft. Das Wort, das du suchst, ist Herrschaft. :kp: Diktatur ist eine spezielle Form davon, Demokratie eine andere. Beide weisen auch Ähnlichkeiten miteinander auf, aber Demokratie als eine Form von Diktatur darzustellen, halte ich immer noch für missverständlich.

fehlgeleitet hat geschrieben:
Der Punkt ist aber, dass
... ich sagte, daß es eigentlich bildlich gemeint war. Nicht wörtlich. :-| Aber wenn du willst, kann ich trotzdem ein bißchen dagegenargumentieren. :roll:

fehlgeleitet hat geschrieben:
hinter dem Lohnarbeiter niemand mit einer Peitsche steht. Die Herrschaft über den Lohnarbeiter wird durch indirekte Sachzwänge ausgeübt.
Also eine subtilere Form der Sklaverei? :fu:

fehlgeleitet hat geschrieben:
DIe laufen durch die Sahara und schwimmen sogar durchs Mittelmeer, nur in der Hoffnung
... hier für Arbeit was zu essen zu kriegen und nicht mehr befürchten zu müssen, auf offener Straße erschossen zu werden etc.? Von denen hat sicher keiner den Gedanken "Hey, ich will mich von Kapitalisten ausbeuten lassen", selbst, wenn das natürlich dabei am Ende rauskommt.. :roll:

fehlgeleitet hat geschrieben:
Einen Sklaven mußte man noch fangen. Ein Immigrant der aus Deutschland wieder flieht hält keiner auf.

Der Kapitalismus übt also seine Herrschaft aus, indem er den Menschen global das Lebensnotwendige entzieht, während dies in der Antike so einfach nicht möglich war.
Wie praktisch, die verbesserte Sklaverei 2.0! XD Ich meine, früher wurden Sklaven meist aus im Krieg besiegten Völkern herausgepickt, die Länder der von dir beschriebenen Flüchtlinge wurden ja auch auf die eine oder andere, häufig heimtückischere Art und Weise "besiegt". Nur, daß die Flüchtlinge jetzt halt glauben, freiwillig zu kommen. ;-P

fehlgeleitet hat geschrieben:
und warum das ganze dan Patriachat nennen, wenn die Frauen sich am Ende eh genauso aufführen wie die Männer, wenn sie in der Position des Chefs sind?
Wie gesagt: Frauen, die ggf. konservative Werte vertreten. Und ja, da besteht ein Widerspruch in sich, kogintive Dissonanz, Doppeldenk. Aber das hindert ja niemanden daran, es trotzdem zu tun, sieht man ja immer wieder. Solange man durch eine konservative Einstellung Erfolg hat...

fehlgeleitet hat geschrieben:
Das mit den männlichen Netzwerken kann ich nicht beurteilen. Ich habe den Eindruck, dass Männer tendenziell einsamer sind als Frauen.
"Professionelle Vernetzung" und "persönliche Einsamkeit" sind zwei sehr unterschiedliche Ebenen. Das kann man schlecht vergleichen. Und daß du nicht so viele Möglichkeiten zum "Netzwerken" hattest, oder ich meine Möglichkeiten zum "Netzwerken" oft nicht gut nutze, ist kein Gegenbeweis. Wir sind halt nicht die Regel.

fehlgeleitet hat geschrieben:
Mag sein, dass es auch andere Formen des Feminismus gibt, aber so ist halt der Schreihals-Feminismus, der bei mir ankommt. Wenn du der Meinung bist, es gibt einen besseren Feminismus, dann empfehle doch mal ein Buch.
Warum muss bei dir immer alles in Büchern stehen? Ich hab' solche Dinge erfahren, indem ich mich mal mit den weniger "lauten" Leuten unterhalten habe, online und in echt, oder mir deren Postings, Artikel etc. mal in Ruhe durchgelesen habe. In meinem Freundeskreis, auf Blogs, auf tumblr, mit weniger Erfolg auch auf Twitter. Ich kann dir da keine Bücher empfehlen, ich hab' einfach nie welche zu dem Thema gelesen. :kp:

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 10. Mai 2019, 06:56 
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Genau, Lohnarbeit funktioniert für die den Herrschaftsapparat besser als Sklaverei, deswegen wurde die Sklaverei abgeschafft!

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BeitragVerfasst: 10. Mai 2019, 10:57 
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Bwana Honolulu hat geschrieben:
[...] sehe auch nicht den Fehler darin, wenn Frauen versuchen, innerhalb des Systems überhaupt erst mal zu überleben [...]

Ich finde dann aber, das ist wieder weniger ein legitimer Kritikpunkt am Feminismus als halt wieder an der heutigen Gesellschaft an sich.


Du siehst das Problem?


...Die Kritik von fehlgeleitet ist doch gerade die, dass der bürgerliche Feminismus die ökonomischen Ursachen der von ihm kritisierten Misstände überhaupt nicht thematisiert und auch nicht thematisieren kann, solange sein Hauptthema die Geschlechteridentität und das Geschlechterverhältnis ist. Genau darin besteht ja der Sinn der Bemerkung, dass es männlichen Arbeitern ökonomisch auch zunehmend beschissen geht. Nun weiß ich natürlich zugegebenermaßen nicht, worauf sich deine Bemerkung mit dem Überleben bezog. Aber wenn es um das Überleben in ökonomischen Zusammenhängen ging, dann verfehlt deine Bemerkung den Problemkomplex um Lichtjahre. Auf einem konkurrenzorientierten Arbeitsmarkt kann ein individueller Arbeiter überhaupt nur dadurch überleben, dass anderen Arbeitern diese Möglichkeit verwehrt wird. Darin besteht ja gerade die Konkurrenz. Sobald man die ökonomische Systemkritik zugunsten einer identitätspolitischen Klientelpolitk aufgibt, kritisiert man auch nicht mehr die Misstände, sondern man wird zu einem bloßen Mittel der Konkurrenz zwischen Arbeitern auf dem Arbeitsmarkt. Und genau das sieht fehlgeleitet im bürgerlichen Feminismus - und ohne deshalb auch den Rest seiner antifeministischen Polemik mitzumachen ich ehrlich gesagt auch. "Versuchen, den Leuten dabei zu helfen, innerhalb des Systems überhaupt erstmal zu überleben" tun auch Self-Help-Bücher. Aber damit werden weder die zugrundeliegenden Probleme gelöst oder auch nur thematisiert, noch stößt das irgendwelche tiefergehenden gesellschaftlichen Veränderungen an.

Bwana Honolulu hat geschrieben:
fehlgeleitet hat geschrieben:
und warum das ganze dan Patriachat nennen, wenn die Frauen sich am Ende eh genauso aufführen wie die Männer, wenn sie in der Position des Chefs sind?
Wie gesagt: Frauen, die ggf. konservative Werte vertreten.

Das ist jetzt aber echt mal ein Gerücht, dass Frauen sich in Machtpositionen nur dann unmöglich aufführen können, wenn sie "konservative Werte" vertreten.

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