Aktion 23

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 16. Jun 2018, 23:16 
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Theorienazi
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fehlgeleitet hat geschrieben:
Du hast jetzt sehr viele Punkte genannt. Aber gerade Forschung ist etwas, wo Firmen sehr genau rechnen. Ich kenne zwei Forscher von der Firma Bayer, die dieser Firma schwer enttäuscht den Rücken zuwandten, weil Bayer interessante Forschung einstellt, wenn sie sich keinen Profit davon verspricht.

Sie investieren nur ein minimales Budget in gemeinnützige Forschung, und das nur um etwas gegen Kritiker in der Hand zu haben
Jo, ist ja was, was man Pharmafirmen gerne vorwirft: Daß sie nicht an wirklich endgültigen Heilmitteln forschen bzw. diese nicht auf den Markt bringen, weil sich das für sie nicht mehr lohnen würde. Und aus kapitalistischer Sicht ist das ja schlimmerweise tatsächlich völlig logisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 16. Jun 2018, 23:17 
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klar. danke auch für die ergänzung :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 16. Jun 2018, 23:39 
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@Bwana deine vorletzten Post lese ich so als wäre er völlig aus dem Kontext gerissen. Ich kritisiere nicht die Planwirtschaft als solche noch heiße ich den Kapitalismus generell gut ich kritisiere lediglich die art und weise wie mit dem Thema umgegangen wird die ich (ich wiederhole) für sehr pauschal halte.

Zitat:
Nur weil ich die überschüssigen Produkte Lagern kann, werden sie noch nicht weniger. Es wird ja jeden Tag fast überall überproduziert, eben durch die "big player" wie VW. Und wenn die Lager leergekauft werden, na dann fehlt die Kaufkraft eben an anderer Stelle.

Aber auch nicht mehr und irgendwann ist das Lager vol und dann braucht man neue Lager das ist aber sinnloß wenn man bereits eins hat das schon voll ist alos wird man sich gedanken machen ob nicht vieleicht etwas am Produkt oder an der Nachfrage falsch ist. Auch Big Player wie VW können sich das nicht auf dauer leisten.
Und wenn die Lager leergekauft werdne dann verlagert sich die kaufkraft von denen die das Produkt erwerben hin zu denne die es produziert haben und dafür eben Lohn bekommen. Wenn nun aber eine Firma keinen absatz ihrer Produkte vorweist dann lässt sich mit ziemlicher sicherheit davon ausgehen das auch der Lohn nicht mehr lange gezahlt wird. Und wieder aus meiner sicht ... Zusammenhang nur gerningfügig Erkannt. Ausführung zu pauschal.

Zitat:
Du willst also sagen, es handelt sich um Auftragsarbeit. Es mag stimmen, dass die mittelständischen Unternehmen sich die Überproduktion nicht leisten können. Die "big player" können es aber, die haben da mehr Spielraum.

Nein ich sage das was ich sage.
Ich sage nicht es ist eine Auftragsarbeit sondern ich habe (mehrmals) darauf hingewiesen das der Markt sich dahingehend durchaus selbst reguliert (wenn man ihn lässt).
Natürlich kann man auch manipulieren aber letztendlich wird man es nur mit sehr viel aufwand schaffen ein Produkt zu verkaufen das keiner will.

Zitat:
Ach, nicht? Sind die also gar keine Milliardäre, und öffnet sich die Schere zwischen arm und reich gar nicht imemr weiter? Ernsthaft: Die Kapitalisten ziehen überproportional viel Geld aus ihren Unternehmungen, das kann man nicht sinnvoll leugnen.

Wenn man sich den Mittelstand mal anguckt plus Handwerk und Kleinbetriebe (also all jene die laut Aussage von Fehlg über kurz oder lang auch enteignet werdne sollten) dann handelt es sich in der Mehrzahl wohl nicht um Milliardäre ...
Was hingegen richtig ist, ist das es gewisse Individuen gibt die sich innerhalb eines Systems das soetwas zulässt schamloß bereichern und das oft zum schaden der Unternehmung.

Zitat:
Gibt ja auch Kredite *zwinker*

Bezog sich meines wissens darauf das man Ware auch erwerben kann wenn man nicht über liquide Geldmittel verfügt. Dabei dachte ich eher an virtuelle Kredite verstehe aber mittlerweie deinen Einwand.
Im Handel ist es ja oftmals so das ich eine bestimmta Ware erst erwerben kann wenn ich Kredit aufnehme (bei der Firma z.B.) wobei ich diesen im grunde direkt wieder begleiche da ich sofort nach erwerb der Ware diese gewinnbringend weiterverkaufen kann.

Zitat:
Und warum sollten Forschung, Entwicklung, Tests und Qualitätssicherung ohne Kapitalismus nicht mehr stattfinden? Aus welchem Grund sollte man solche sinnvollen Dinge abschaffen? Umgekehrt: Welchen Grund gäbe es ohne den Konkurrenzdruck noch, krumme Dinge durchzuziehen wie wir sie z.B. jetzt gerade ganz prominent in der Automobilbranche beobachten? Ich meine, klar, ist auch eine Form von Innovation, aber... :roll:

Hab ich nie behauptet sondern lediglich aufgeführt das von dem Geld das erwirtschaftet wird eben nicht der überschuss nach Lohn an die Führungsebene geht sondern es noch genug bereiche gibt die erstmal weniger offensichtlich zum gewinn des Unternehmens beitragen.

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"Wir sind nicht der Abschaum. Wir sind der schillernde, toxische Schleim der auf dem Abschaum schwimmt ..."
Seine Spektralität Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer
alias Papst Cerrynt Eiledol von Welodd alias Nede E Lym von Leng alias Baktus Paradonti alias Dr. Dromis Seth, Master Phool im Outer Space, (Mitbe)Gründer der Univers-City of Sockovia, Moonman Winter Dream, aus der dritten Vergangenheit, General Error der Invasionstruppen, Captain der ersten erisischen Kompanei westlich von Osten, Hüter des hailigen GNARV und anderer nutzloser Dinge, Dunkelelfischer Bischof von Betty, Vorstand der Company auf Lebenszeit, Ernenner des Fonsis auf Zeit, der während eines Bades ehrenhaft erleuchtete, Beschützer des rauchenden Orakels am Stiel, exzellenter Züchter der feinsten Flugaffen nördlich von Reykjavík, Eiliger Hailigenpfleger der Aktion 23, (Er)Finder des Starfish Mythos, Transluzenter Geheimniskrämer und unter der Hand Händler, Schieberkönig der Unwissenden, Verfasser von nicht geschriebenen Werken, autorisierter Verkäufer von "Das LichtTM" und "SeelenheilTM", eingeweihter Oberanti der D.A.D. sowie Pharao Hypothep alias Pharao Pontifex zu Popanz von Paranoia Panoptikum, Bürokrat im Büro für Zweckentfremdung, Anwender von Methoden, Knazler und freier Beratzer auf Schloß Gammelot in Mottrop´s Tradition, Eidechsenkönig und Universalgott Nr. 5


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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 16. Jun 2018, 23:59 
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Ipsissimus des Fnorums
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
@Bwana deine vorletzten Post lese ich so als wäre er völlig aus dem Kontext gerissen. Ich kritisiere nicht die Planwirtschaft als solche noch heiße ich den Kapitalismus generell gut ich kritisiere lediglich die art und weise wie mit dem Thema umgegangen wird die ich (ich wiederhole) für sehr pauschal halte.

Zitat:
Nur weil ich die überschüssigen Produkte Lagern kann, werden sie noch nicht weniger. Es wird ja jeden Tag fast überall überproduziert, eben durch die "big player" wie VW. Und wenn die Lager leergekauft werden, na dann fehlt die Kaufkraft eben an anderer Stelle.

Aber auch nicht mehr und irgendwann ist das Lager vol und dann braucht man neue Lager das ist aber sinnloß wenn man bereits eins hat das schon voll ist alos wird man sich gedanken machen ob nicht vieleicht etwas am Produkt oder an der Nachfrage falsch ist. Auch Big Player wie VW können sich das nicht auf dauer leisten.


Klar, jedesmal wenn sich die Jungs verspekulieren kostet es sie Geld. Der Punkt ist aber: Irgendwer verspekuliert sich immer. Müssen ja nicht immer die gleichen sein. Aber an irgendwem bleibts hängen.

Mal haut general motors daneben, nächstes Mal ist es Daimler, danach vielleicht tesla. Das Ergebniss ist dasselbe: Überflüssige Autos auf Massenparkplätzen in der Wüste, die immer weiter wachsen. Schau mal hier: https://www.focus.de/auto/gebrauchtwage ... 55656.html

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Und wenn die Lager leergekauft werdne dann verlagert sich die kaufkraft von denen die das Produkt erwerben hin zu denne die es produziert haben und dafür eben Lohn bekommen. Wenn nun aber eine Firma keinen absatz ihrer Produkte vorweist dann lässt sich mit ziemlicher sicherheit davon ausgehen das auch der Lohn nicht mehr lange gezahlt wird. Und wieder aus meiner sicht ... Zusammenhang nur gerningfügig Erkannt. Ausführung zu pauschal.


Na, der Lohn wird so oder so gezahlt, scheißegal ob die Firma ihr Zeug absetzen kann oder nicht. Wenn gekauft wird, dann kann ist die Firma bereit für die nächste Produktionsrunde.
Klar aber, dass eine Firma die ihr Zeug nicht absetzt auch irgendwann pleite geht. Aber selbst wenn sie pleite ist, bleibt das ganze Zeug auf dem sie sitzen geblieben ist ja da.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Zitat:
Du willst also sagen, es handelt sich um Auftragsarbeit. Es mag stimmen, dass die mittelständischen Unternehmen sich die Überproduktion nicht leisten können. Die "big player" können es aber, die haben da mehr Spielraum.

Nein ich sage das was ich sage.
Ich sage nicht es ist eine Auftragsarbeit sondern ich habe (mehrmals) darauf hingewiesen das der Markt sich dahingehend durchaus selbst reguliert (wenn man ihn lässt).
Natürlich kann man auch manipulieren aber letztendlich wird man es nur mit sehr viel aufwand schaffen ein Produkt zu verkaufen das keiner will.


Klar, das Produkt muß irgendwo gewollt sein. Viele brauchen ihre Autos zum Beispiel, einfach weil sie pendeln müssen. In diesem Sinne wollen sie das Auto nicht nur, sie brauchen es auch. Weißt du ja am besten %D
Der Markt reguliert sich selbst ist eine ziemlich allgemeine Aussage. Genausogut kann ich sagen "Kriege regulieren sich selbst" "Das Wetter reguliert sich selbst". Woran ich auf jeden Fall zweifel ist das es ein Gleichgewicht gibt, in dem sich die Märkte einpendeln.

Es gibt da einen Mathematikprof und zwar Prof. Dr. Ortlieb, der zeigt das aus mathematischer Sicht etwas faul ist an diesen ganzen Selbstregulationsgeschichten. Findest du auf youtube.

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Herr Büttner stänkert da auch viel rum, hier zb (Nutzlosigkeit der Nutzentheorie)

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Zitat:
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Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind ja der Liebling der DKP. Ändert nichts daran, dass sie den großen Kapitalen zuarbeiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 17. Jun 2018, 00:12 
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Theorienazi
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
@Bwana deine vorletzten Post lese ich so als wäre er völlig aus dem Kontext gerissen.
Ich habe nur versucht, auf deine Punkte einzugehen. :kp:

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
ich kritisiere lediglich die art und weise wie mit dem Thema umgegangen wird die ich (ich wiederhole) für sehr pauschal halte.
Aber halt mit Argumenten, die mir nicht auf die Pauschalität einzugehen scheinen, und so reagiere ich dann auch drauf. :kp:

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Ich sage nicht es ist eine Auftragsarbeit sondern ich habe (mehrmals) darauf hingewiesen das der Markt sich dahingehend durchaus selbst reguliert (wenn man ihn lässt).
Nein, das ist es ja: Der Markt reguliert sich eben nicht selbst, der Markt ist häufig komplett verzerrt durch Mono- und Oligolpole.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Natürlich kann man auch manipulieren aber letztendlich wird man es nur mit sehr viel aufwand schaffen ein Produkt zu verkaufen das keiner will.
Es verschwinden ständig Produkte, nach denen es Nachfrage gibt, und ständig wird Müll auf den Markt geworfen, zu dem man einfach keine Alternative hat und wo Alternativen von den "Großen" plattgemacht werden.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Wenn man sich den Mittelstand mal anguckt plus Handwerk und Kleinbetriebe (also all jene die laut Aussage von Fehlg über kurz oder lang auch enteignet werdne sollten) dann handelt es sich in der Mehrzahl wohl nicht um Milliardäre ...
Natürlich darf das dann nicht heißen, daß die Mittelständler auf der Straße landen. Ebensowenig wie die Millardäre. Aber eben auch nicht mehr die Leute ganz unten.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Was hingegen richtig ist, ist das es gewisse Individuen gibt die sich innerhalb eines Systems das soetwas zulässt schamloß bereichern und das oft zum schaden der Unternehmung.
Zum Schaden der gesamten Gesellschaft.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Hab ich nie behauptet sondern lediglich aufgeführt das von dem Geld das erwirtschaftet wird eben nicht der überschuss nach Lohn an die Führungsebene geht sondern es noch genug bereiche gibt die erstmal weniger offensichtlich zum gewinn des Unternehmens beitragen.
Aber letztendlich dann doch wieder. :kp: Ist also ein schwaches Argument.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 28. Jun 2018, 03:02 
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Ipsissimus des Fnorums
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So, ich lese grad das Buch vom GSP:

Das Lebenswerk des Michail Gorbatschow
Von der Reform des 'realen Sozialismus' zur Zerstörung der Sowjetunion

1. Kapitel:

Der GSP stellt fest, dass das Sowjetsystem statt der marxistischen Kritik an Staat und Kapital die bürgerliche Kritik an der ungenügenden Umsetzung der Ideale der kapitalistischen Demokratie verkörperte.
Dabei ist die SU kein Kapitalismus, noch ein Sozialismus gewesen, sondern ein merkwürdiges drittes System.

Die Sowjetmacht krankte Zeit ihres Lebens an dem Widerspruch, angeblich den Willen des Volkes zu verkörpern, ihn jedoch gleichzeitig lenken zu wollen. Deswegen versuchte sie immer wieder krampfhaft die Einheit von Partei und Volk zu beweisen, welche im Westen zurecht als vollkommen lächerliches Kasperletheater empfunden wurde. Gleichzeitig versuchte sich die Partei als diejenige Instanz in Szene zu setzen, die jeglichem Volksinteresse zu seinem Recht verhilft. Vorrausgesetzt dies ist nützlich für die Partei.

Aus diesem Bewußtsein heraus hantierte die Partei mit einer 'Hebelwirtschaft', die die Widersprüche in der Bevölkerung nutzte anstatt sie aufzuheben. Da der Erfolg der Betriebe im erwirtschafteten Gewinn um die staatlich begrenzte Kaufkraft bei fixen Preisen gemessen wurde, gewannen nicht die Betriebe im sozialistischen Wettbewerb, die die Bevölkerung gut versorgten, sondern die, die das Regelsystem am geschicktesten nutzten, also nur Güter produzierten, die eine hohe Gewinnspanne versprachen. Und genau diese Betriebe wurden dann staatlich auch noch gefördert.
Die Schauprozesse und Massenhinrichtungen unter Stalin, sowie die etwas zivilisiertere Verfolgung von Verfehlungen bei Verantwortlichen später liegen in den Systemwidersprüchen des realen Sozialismus und nicht in dem Sabotagewillen oder Bereicherungsgelüsten einzelner.
Genauso wie dieser Staat nicht dazu geschaffen war abzusterben, sondern das installierte System eben mit Gewalt gegen die Bevölkerung durchsetzen mußte.

Ausgiebig wird auch noch die verfehlte Außenpolitik kritisiert, die sich nicht am Systemgegensatz stößt sondern meint, sie könnte zu einer Koexistenz mit dem Kapitalismus finden und dabei die Lüge der Kapitalisten wiederholt, dass die Atombomben da sein um den Frieden zu garantieren. Die imperialistischen Konkurrenten tun aber einen Teufel, die Sowjets können soviele Beweise ihres Friedenswillens vorlegen wie sie wollen, es hilft ihr nicht, sie wird einfach nicht anerkannt.
Das liegt daran, dass die SU nicht versteht das Gremien wie die UNO nicht dazu da sind Probleme vernünftig zu lösen, sondern sich gegenseitig zu erpressen. Genausowenig ist der Handel für den gegenseitigen Nutzen da, sondern um den einen Staat von dem anderen abhängig zu machen. Dementsprechend ist der Handel auch kein Garant für Frieden.
Während die Kapitalisten das nicht wissen müssen um erfolgreich zu sein, läuft die SU mit ihrem Programm als Friedensmacht vor die Wand, gibt die Weltrevolution für ein falsches bürgerliches Friedensideal auf und muß ihre Planwirtschaft nach kapitalistischen Bedürfnissen umstellen.
Die SU meint sie würde den Westen "konstruktiv kritisieren" und als fortschrittliches Vorbild voranschreiten, während der Westen ganz andere Ziele verfolgt, die die SU völlig falsch deutet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 2. Jul 2018, 23:45 
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G. hält den US-Präsidenten für einen coolen Typen, der leider nur vom Kapital geknechtet wird. Diese Fehleinschätzung wird sich bitter rächen, denn das gemeinsame Anliegen "Rettung der Menschheit vor Atomkrieg" gibt es nicht. G. schwadroniert davon, dass der "Weg der Stärke" nicht gangbar sei. Komisch nur, wo dann all die Atomwaffen herkommen. Dafür verrät G. alle Ziele des Kommunismus und verfährt sich in einer Lobhudelei westlicher Demokratie.
G. wirft sämtliches Wissen der Klassiker über den Haufen und versucht die Imperialisten durch gutes Beispiel und Zureden zu agitieren.

Zu diesem Zwecke initiiert er eine Kampagne des "neuen Denkens" im eigenen Land, in der die Bürger zur Kritik am System aufgefordert werden. Dahinter verbirgt sich die Kalkulation, die Moral der Bürger als Hebel zu nutzen, um die Lücken zu füllen die das System selbst nicht auf die Reihe kriegt.
Die Kritik ist moralisch, es wird keineswegs ergründet wo die Mißstände herkommen, sondern als Ursache ausschließlich persönliche Verfehltung und "Bürokratismus" genannt. Damit möchte man den Bürgern das Recht nehmen, sich auf formale Anordnungen zu berufen, man will sie also zur Selbstinitiative verpflichten.
Die Kontrolle von unten führt also keineswegs dazu, dass sich das System im kommunistischen Sinn umgestaltet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 6. Jul 2018, 03:57 
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Kapitel4+5

Gobraschow erweist sich als ziemlicher Trottel und lässt sich vom Westen über den Tisch ziehen. Anhand von vielen Zitaten wird nachgewiesen, dass er eine Menge dummes Zeug erzählte, was einen mit der Frage zurücklässt was er überhaupt jemals von Marx verstanden hat inklusive seiner Partei. Auf jeden Fall rüstet G. einseitig ab ohne der NATO irgendwelche Bedingungen auferlegen zu können.

Gleichzeitig drängt der Westen auf politische Reformen, die dann auch in Angriff genommen werden.

Genaus trottelig verhält sich die KPDSU bei der Reform ihres Sozialismus. Sie führt unreflektiert Mechaniken des Kapitalismus in ihre Planwirtschaft ein und löst damit eine Krise aus, weil die sozialistischen Betriebe einfach nicht richtig unter kapitalistischen Bedingungen funktionieren. Anstatt diesen Blödsinn sein zu lassen, sehen sie die Schuld in der Planwirtschaft und reformieren sie Stück für Stück zu Tode und erhöhen gleichzeitig das Ausmaß der Krise.

Der Sozialismus wird abgeschafft, damit der russische Staat auf der Weltbühne mitspielen kann. Die Versorgung der eigenen Bevölkerung ist nur noch insoweit interessant, wie sie dem Staat nützlich ist.
Dementsprechend wird der Rubel zu einem Weltgeld und verliert seine sozialistische Warendistributionsfunktion, dass Recht wird auf ähnliche Weise reformiert.

Fazit: G. und seine Partei zerlegen die eigene Planwirtschaft zu einem massiven Schaden der Bevölkerung, nur weil ihnen der eigene Staat nicht mächtig genug erschien. Dies ist offensichtlich eine Fehlkalkulation, der imperialistische Westen nutzt die Gelegenheit um die "junge Demokratie" komplett auszuplündern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 6. Jul 2018, 05:17 
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fehlgeleitet hat geschrieben:
Kapitel4+5

Gobraschow erweist sich als ziemlicher Trottel und lässt sich vom Westen über den Tisch ziehen.


Ja Fraugöttin was hätte er denn anderes machen sollen?
Der Osten war am Ende. Jede Form von wiederstand hätte vermutlich zu einer riesigen humanitären Katastrophe geführt.
Und ich möchte mal fast behaupten Gorbi wußte wohl selber das man sich die letzten Jahre in eine Ecke manövriert hatte aus der man nur durch KO wieder rauskommt.
Zitat:
Dies ist offensichtlich eine Fehlkalkulation, der imperialistische Westen nutzt die Gelegenheit um die "junge Demokratie" komplett auszuplündern.


Seh ich anders. Zwar wurde massiv in den Markt gedrängt jedoch kann man einem System das drauf ausgelgt ist jedes Vakuum zu füllen nicht vorwerfen das es in ein Vakuum eindringt.
Das wäre als wenn du sagen würdest, das Meer nutzte die gelegenheit um die senke komplett zu überfluten. Darstellerisch vieleicht richtig aber inhaltlich völlig verkehrt ... das Meer kann sowas nicht weil das Meer kein Bewustsein hat.
Die Jaahrzehntelang gewachsenen Konzerne des Westens sahen in der öffnung des Ostens schlicht die möglichkeit einen gänzlich neuen Markt zu erobern mit potentiell Millionen an Kunden. Da will jeder der erste sein. Das der Osten das überhaupt gar nicht versteht liegt in seiner Vergangenheit begründet. Dinge wie Megakonzerne oder ausgefeilte Marketingstrategiene waren ja bis Dato nahezu unbekannt.
Vieleicht sah man die Welle kommen aber man begriff einfach nicht das sie letztendlich die wirtschaftliche russische Identität überdecken würde. Und in lezter konsequenz wurde ja konsumiert. Warum machst du nicht den Bürgern Russlands den vorwurf sie hätten sich der Cola und des Big Macs nicht verweigert?

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 Betreff des Beitrags: Re: Lesekreis: Das Kapital
BeitragVerfasst: 6. Jul 2018, 12:20 
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Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
fehlgeleitet hat geschrieben:
Kapitel4+5

Gobraschow erweist sich als ziemlicher Trottel und lässt sich vom Westen über den Tisch ziehen.


Ja Fraugöttin was hätte er denn anderes machen sollen?
Der Osten war am Ende. Jede Form von wiederstand hätte vermutlich zu einer riesigen humanitären Katastrophe geführt.
Und ich möchte mal fast behaupten Gorbi wußte wohl selber das man sich die letzten Jahre in eine Ecke manövriert hatte aus der man nur durch KO wieder rauskommt.


Der GSP meint, dass Gorbi schon die Wahl gehabt hat, obwohl er selbst es so dargestellt hat, als hätte er keine. Klar, der Osten war hier und da zurückgefallen, zum Beispiel in dem Bereich IT. Aber eine "humanitäre Katastrophe" der Wirtschaft wegen stand eigentlich nicht bevor, sondern wurde erst durch Gorbis Reformen ins Rollen gebracht, weil die Betriebe aufeinmal unter kapitalistischen Bedingungen wirtschaften mußten obwohl sie nicht darauf angelegt waren. Denn die Betriebe waren darauf angelegt, den Bedarf der Bevölkerung zu decken und Gewinne zu machen spielte nicht die allerwichtigste Rolle. So fand wichtige Produktion von heute auf morgen nicht mehr statt und das riss natürlich auch andere Betriebe mit.

Die Reformen von Gorbi kamen zwar nach und nach, aber alle hatten zum Inhalt die Planwirtschaft aufzulösen und nach jeder Reform war der Zustand schlimmer wie zuvor.

Die Sovietunion war nahezu autark, dass heißt sie hatte selbst genug Produktionsanlagen um sich - beinahe - komplett von der Außenwelt abzuschotten. Das nützt ihr aber nicht, wenn die Produktion nicht mehr dazu dient, die Bevölkerung zu versorgen, sondern wie im Westen dazu einen Profit zu machen.

Der Grobi hatte die Wahl zwischen Annährung an den Westen oder eben von der Autarkie Gebrauch zu machen und hat sich für die erste Option entschieden. Außerdem war die Entscheidung eigentlich nicht so dringend. Eine dritte Option wäre es gewesen, einfach noch ein paar Jahre so weiter zu machen wie bisher.

Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:
Zitat:
Dies ist offensichtlich eine Fehlkalkulation, der imperialistische Westen nutzt die Gelegenheit um die "junge Demokratie" komplett auszuplündern.


Seh ich anders. Zwar wurde massiv in den Markt gedrängt jedoch kann man einem System das drauf ausgelgt ist jedes Vakuum zu füllen nicht vorwerfen das es in ein Vakuum eindringt.
Das wäre als wenn du sagen würdest, das Meer nutzte die gelegenheit um die senke komplett zu überfluten. Darstellerisch vieleicht richtig aber inhaltlich völlig verkehrt ... das Meer kann sowas nicht weil das Meer kein Bewustsein hat.
Die Jaahrzehntelang gewachsenen Konzerne des Westens sahen in der öffnung des Ostens schlicht die möglichkeit einen gänzlich neuen Markt zu erobern mit potentiell Millionen an Kunden. Da will jeder der erste sein. Das der Osten das überhaupt gar nicht versteht liegt in seiner Vergangenheit begründet. Dinge wie Megakonzerne oder ausgefeilte Marketingstrategiene waren ja bis Dato nahezu unbekannt.
Vieleicht sah man die Welle kommen aber man begriff einfach nicht das sie letztendlich die wirtschaftliche russische Identität überdecken würde. Und in lezter konsequenz wurde ja konsumiert. Warum machst du nicht den Bürgern Russlands den vorwurf sie hätten sich der Cola und des Big Macs nicht verweigert?


Der Osten hat es nicht richtig verstanden, richtig, darauf will der GSP hinaus. Der Osten dachte er kann einfach ein paar Sachen vom Westen übernehmen, so wenig haben sie offenbar ihr eigenes System verstanden. So ähnlich wie wenn sich der Satanist vom Christen ne Scheibe abschneidet und glaubt dadurch seine Religion verbessert zu haben :-)

Es ist aber schon so, dass sich die westlichen Mächte darum bemüht haben, die Hilflosigkeit Russlands auszunutzen und ihre Kredite an ziemlich krasse Bedingungen zu knüpfen. Deswegen meinte ich ja Gorbi hat sich über den Tisch ziehen lassen.
Er dachte eine friedliche Koexistenz der Systeme sei möglich. Aber das System der Konkurrenz kennt eben keine Dinge wie "friedliche Koexistenz".

Mein Vorwurf richtet sich also nicht an den Burger Bürger, sondern an die politische Führung des Landes.

edit:
Zitat:
6. Jul 2018, 12:59 | Bwana Honolulu: @felge: Also war Perestroika der wahre Fehler, aber Glasnost war erst mal OK? ^^


Glasnost war nun sicherlich nicht in einem ähnlichen Ausmaß schädlich für die Sovietunion, aber hatte auch so seine Tücken.

Bei Glasnost ging es darum, die Bevölkerung zu ermuntern die Bürokratie zu kritisieren, um dann die Bevölkerung dann aber selbst zur Verantwortung zu ziehen. Nach dem Motto: "Ok, kritisieren darfst du es, aber dann bist auch eben du dafür verantwortlich, dass der Mangel abgestellt wird."
Das moralische Bewußtsein der Bevölkerung dient der Führung also als zusätzlicher Hebel, die Verantwortung für die Fehler im System auf die Bevölkerung selbst abzuwälzen. Und zwar dadurch das man es dem einzelnen Unmöglich macht sich auf eine Vorschrift zu beziehen, wenn er wegen "Verantwortungslosigkeit" oder einem anderen Gummiparagraphen angeklagt wird.

Und natürlich werden damit lauter widersprüchliche Interessen ins Recht gesetzt und es kommt zu einer Welle von gegenseitigen Bezichtigungen.

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