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Kochbuchwahnsinn
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Autor: Cpt. Bucky Saia [ 28. Dez 2011, 20:49 ]
Betreff des Beitrags: Kochbuchwahnsinn

Cpt. Bucky Saia presentiert das offizielle Kochbuch der Company

MEIN MAMPF

Inhalt:

Kapitel 1
- Vorwort
- Kochen was ist das
- Warum dieses Buch

Kapitel 2 (Fleisch)
Katze - die missverstandene Köstlichkeit
- Katze woher nehmen
- die Katzenfalle
- die Katzenangel
- Welcher Fleischwolf für welche Katze
- Rezepte mit Katze
- Katzenzungen der süße Nachtisch
- Katzenpfötchen leckeres Naschwerk für zwischendurch

Mäuschen - klein aber lecker
- kleines Mäuse ein mal eins
- Vorspeisen aus Mäusen
- Fritierte Mäuschen am Stil
- Speckmäuschen

Der Frikadellenbaum - die günstige Alternative
- welches Saatgut
- aufzucht und pflege
- die Ernte das große Fest

Kapitel 3 (Gemüse)
- Die Nudel kostbarkeit aus dem Garten
- Ein Nudelbeet anlegen
- Der Spirellibusch eine seltenheit
- Spaghetti stechen aber richtig
- die zubereitung

Kapitel 4 (Fisch)
- das Fischstäbchen ein lustiges Tier
- Fischstäbchenzucht für den Hausgebrauch
- Wieviel Salz in die Badewanne
- ein Fischstäbchennest aus Pappe bauen
- braten oder backen
- die Pappe brennt was nun

Kapitel 5 (Fast Food)
- Die Pizza das runde aus dem eckigen
- warum die Pizza nach Plastik schmeckt
- der richtige Belag
- auch Pappe hat Nährwert

aus dem Buch

Zitat:
frittierte Mäuse am Stil

Zutaten:
5 - 6 lebende junge Mäuse
1 Tasse Mehl
Frittierfett
Frittöse

Immer wieder werde ich gefragt ob man bei Mäuschen die Knochen vor der zubereitung entfernen sollte. Ich bin der ansicht, dass dies nicht nötig ist. Man hört zwar immer wieder, dass man die Knochen entfernen sollte aber es gibt möglichekeiten die Mäuschen auch ohne diesen mühsamen Prozess zuzubereiten. Aus diesem Grund habe ich dieses einfache aber sehr schmackhafte Rezept entworfen.
Mäuschen am Stil eignen sich hervorragend als kleine zwischenmahlzeit, Vorspeise oder als Snack auf der Party.

Zubereitung:
Man nehme ein junges Mäuschen und halte dieses am Schwanz. Nun paniere man es in Mehl bis es gänzlich bestäubt ist (man kann auch einen Teig machen aus 1/2 Liter Bier und ca 1 Tasse Mehl).
Die so panierte Maus halte man am Schwanz und tunke sie nun in das gut vorgeheizte Frittierfett.
Das kurze quiken des Mäuschens ist völlig normal und sollte ignoriert werden.
Nach ca 5 Minuten ist die Maus wunderbar goldbraun friettiert
Guten Appetit!

Zubereitungszeit ca 5 - 10 Minuten (je nach größe des Mäuschens)

Tipp: Besonders knusprig werden frittierte Mäuschen wenn man sie vor dem frittieren mit einer Scheibe Speck umwickelt (siehe hierzu auch Speckmäuschen)


weitere Ratgeber im Programm:

Mein Hanf - die alte Kulturpflanze neu entdeckt
Mein Dampf - Almanach der Ausscheidungen
Mein Krampf - erste Hilfe für die Gegendemo

ausserdem erhältlich:

Der Schwachwurm - Potenzprobleme bei beinharten Christen
Der Krachsturm - Untergebene richtig beschimpfen
Die Lachbuam - Lustiges aus dem Christentum (in bayrisch)

Alle Bücher erhältlich im FNORD Verlag

Autor: Bwana Honolulu [ 27. Apr 2012, 21:54 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kochbuchwahnsinn

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Autor: Cpt. Bucky Saia [ 30. Apr 2012, 06:16 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kochbuchwahnsinn

Zitat:
Katze in Sahne auf polnische Art (Rezept)

Zutaten für 4 Portionen
1 Katze; abgehangen
Buttermilch; zum Marinieren
1 Esslöffel Wacholderbeeren
1/3 Teelöffel Pfeffer gemahlen
1 gross Zwiebel
1 Sellerie
2 Karotte
1 Petersilienwurzel
Salz
100 Gramm Butter; eventuell mehr, je nach Grösse der Katze
1 Steinpilz; getrocknet, eingeweicht
300 Milliliter Doppelrahm; leicht sauer mit
1 1/2 Teelöffel Mehl; verrührt
Rezeptzubereitung:

Eine abgehangene Katze, nach dem sie abgezogen und gesäubert worden ist, für zwei Tage in täglich gewechselter Buttermilch marinieren.

Anschliessend mit einem scharfen Messer die das Fleisch überziehenden Häute entfernen. Verwendet werden Rücken und Keulen. Aus dem Vorderteil, Leber, Herz, Lungen und eventuell dem Magen kann eine Pastete bereitet werden.

Die ausgenommene Katze mit fein zerkleinerten Wacholderbeeren und etwas gemahlenem Pfeffer einreiben und dann mit in dünne Scheiben geschnittenem Gemüse belegen.

Die so vorbereitete Katze einige Stunden lang an einem kühlen Ort lagern.

Danach das Gemüse wegnehmen, das Fleisch mässig salzen. in einen Schmortopf geben und mit frischen Butterstückchen belegen. Es darf noch ein getrockneter Steinpilz (nicht mehr) hinzukommen.

Den zugedeckten Schmortopf in die heisse Backröhre schieben.

Während des Bratens der Katze des öfteren mit dem Bratensaft übergiessen.

Ist das Fleisch gebraten, mit leicht saurer und dicker Sahne übergiessen, die mit dem Mehl gut verrührt wurde. Die Katze 10 ~ 15 Minuten in der Sahne schmoren lassen, damit die Sauce Geschmack erhält und entsprechend sämig wird.

In Portionsstücke geteilt, wird die Katze auf eine vorgewärmte Aufschnittplatte gelegt und mit der Sauce übergossen.

Nach: Maria Lemnis, Henryk Vitry, Altpolnische Küche und polnische Tischsitten


http://www.cuisine.at/rezept_0886450_ka ... he_art.php

Autor: Cpt. Bucky Saia [ 10. Jan 2015, 13:47 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kochbuchwahnsinn

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